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Als Zeitzeuge kann Alexander Bergmann (1925 in Riga) ……

In vier Jahren als Gefangener:

Unterernährung,  

- Bergmann und seine Leidensgenossen erhalten pro Tag nichts außer ein Stück Brot und eine Suppe aus Abfällen und verfaulten Kartoffeln. Gleichzeitig wird Schwerarbeit von ihnen verlangt.  

Misshandlungen und Zwangsarbeit ausgehalten. Auch den Mordaktionen der SS ist der kleingewachsene Junge entgangen. 

Aus einer Gruppe Kranker, die verbrannt werden sollen, holt ihn ein Kapo wieder heraus - weil zwei Personen zu viel gemeldet worden sind.

Appell. Bergmann steht an der richtigen Stelle. Die beiden Häftlinge neben ihm werden ermordet.

In den letzten Kriegstagen schlägt sich Bergmann unter falscher Identität in Richtung Osten durch. Auf dem Weg trifft er auf weitere Mithäftlinge aus dem Lager, darunter auch seinen Bruder Mika. Dann wird er von der Sowjetarmee aufgegriffen und zum Zwangsdienst verpflichtet.

Erst Monate später, im September 1945, kehrt er zurück nach Riga. Dort lebt er bis heute.

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