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Mehrere Gerichtsverfahren werden als der Auschwitzprozess Bearbeiten


oder die Auschwitz-Prozesse bezeichnet. Bearbeiten



Gemeint sind Gerichtsverfahren gegen die ehemaligen konkreten Täter der Morde und der unmenschlichen Haftbedingungen im deutschen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und seinen Nebenlagern.

Insbesondere geht es um die KZ-Kommandanten, die Wachmannschaften und die Lagerärzte. Entscheidend für die Zuordnung sind also die Taten der angeklagten Personen - nicht der förmliche Name des Gerichtsverfahrens.

Das wird besondere beim Prozess gegen den Täter Adolf Eichmann in Jerusalem/Israel deutlich. Aber am häufigsten ist in Deutschland damit der Frankfurter Auschwitzprozess ab 1963 gemeint (Strafsache 4 Ks 2/63, s. u.).


• Bergen-Belsen-Prozeß oder Belsen Trial, 1945 Bearbeiten

Der Lüneburger Prozess vom 17. September bis zum 17. November 1945 gegen Wachpersonal der Konzentrationslager Auschwitz und Bergen-Belsen vor einem britischen Militärgericht wird irreführend oft ausschließlich als Prozess gegen Täter des KZ Bergen-Belsen betrachtet. Die Angeklagten wurden aber gegebenenfalls wegen ihrer Taten in beiden Konzentrationslagern verurteilt. Zuvorderst Josef Kramer, Lagerkommandant im KZ Bergen-Belsen und zuvor im KZ Auschwitz-Birkenau, und Franz Hößler, stellvertretender Lagerkommandant im KZ Bergen-Belsen, zuvor Schutzhaftlagerführer im KZ Auschwitz-Birkenau und im KZ Dora-Mittelbau. Irma Grese, u.a. ab Mai 1944 im Frauenlager in Auschwitz-Birkenau beaufsichtigte sie zeitweise bis zu 30.000 weibliche Häftlinge. Ende 1944 unterstanden ihr zwei Blöcke mit männlichen Häftlingen im Stammlager. Bei der "Evakuierung" des KZ Auschwitz leitete Grese am 18. Januar 1945 einen Häftlingstransport in das KZ Ravensbrück. Von dort führte sie Anfang März 1945 einen "Evakuierungstransport" (Todesmärsche) in das KZ Bergen-Belsen, wo sie als Arbeitsdienstführerin tätig war. Alle drei wurden zum Tode durch den Strang verurteilt.


Curio-Haus Bearbeiten

Der Neuengamme-Hauptprozess fand vom 18. März bis zum 3. Mai 1946 im Hamburger Curiohaus vor einem Militärgericht statt. Mit dem Namen ist das Konzentrationslager Neuengamme bei Hamburg gemeint. Aber auch dabei wurden Täter verurteilt, die direkt an den Verbrechen im KZ Auschwitz beteiligt waren.

Am 3. September 1945 wurde der Inhaber der Firma Tesch & Stabenow, Bruno Tesch, sein Prokurist Karl Weinbacher und der Angestellte Joachim Drosihn verhaftet. Ihnen wurde vorgeworfen, gewusst zu haben, dass das von ihnen gelieferte Zyklon B auch zum Töten von Menschen benutzt wurde. Die konkrete Anklage, welche zum Todesurteil führte, lautete das Giftgas zur Tötung alliierter Staatsangehöriger geliefert zu haben. Ein ehemaliger Buchhalter behauptete sogar, dass Bruno Tesch diese Verwendungsmöglichkeit gegenüber Vertretern der SS bestätigt und die Art der Anwendung konkretisiert habe.

Tesch und Weinbacher wurden zum Tode verurteilt. Ihre von zahlreichen Bittstellern unterstützten Gnadengesuche wurden abgewiesen und die Urteile am 16. Mai 1946 im Zuchthaus Hameln vollstreckt. Drosihn wurde freigesprochen. Vgl. dazu die Firma Degesch.[1]


• Warschau, 1947Bearbeiten

Der Höß-Prozess vom 11. bis 29. März 1947 ging in Warschau um die Taten des ehemaligen Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß. Er endete mit einem Todesurteil, das am Tatort im gleichen Jahr vollzogen wurde.


• Krakau 1947 Bearbeiten

Der Krakauer Auschwitzprozess begann am 24. November 1947 in Polen gegen 40 frühere Wächter. Das Verfahren endete am 22. Dezember 1947 mit 1 Freispruch, 22 Todes- und 18 Hafturteilen. In Polen fanden in den folgenden Jahren weitere Verfahren gegen einzelne Angeklagte statt.


• Frankfurt ab 1963 Bearbeiten

Es gab unter diesem Namen sechs Strafprozesse gegen Mitglieder der Lagermannschaft des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau (und dessen Nebenlagern) vor einem deutschen Schwurgericht in Frankfurt am Main

1. Auschwitzprozess: in den Jahren 1963 bis 1965 gegen 22 Angeklagte („Strafsache gegen Mulka und andere“; Strafsache 4 Ks 2/63; Schwurgericht). Insgesamt wurden 360 Zeugen vernommen. Erstmals reiste aus der BRD eine Gerichtsdelegation nach Polen und nahm den Tatort in „Augenschein“.

2. Auschwitzprozess: 1965 bis 1966. 3 Angeklagte wurden zu Haft von 3,5, 8 Jahre und lebenslangem Zuchthaus verurteilt.

3. Auschwitzprozess: 1967 bis 1968. Gegen drei angeklagte ehemalige Funktionshäftlinge als Helfer der SS. Zweimal wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.

sowie drei Nachfolgeprozesse in den 1970er Jahren.


• Die Bedeutung von Auschwitz beim Internationalen Nürnberger Gerichtshof 1946 Bearbeiten


• Das Verfahren gegen Eichmann Bearbeiten

Das Verfahren gegen den ehemaligen deutschen Obersturmbannführer Adolf Eichmann - der Sachgebietsleiter im RSHA (Judenreferent) - 1961 in Israel ……

… in Jerusalem.


und nach 2000, Lüneburg …Bearbeiten

Zum Auschwitz-Verfahren gegen den 93jährigen Oskar Gröning, einen SS-Buchhalter für das Nazi-Gold an der Rampe in Auschwitz (www.zeit.de/2015/22/auschwitz…

Artikel in zeit.de, 11. Juni 2015 - gedruckt: 26. Mai 2015

Am 15. 7. urteilte das Gericht: "Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil: Oskar Gröning hat sich schuldig gemacht der Beihilfe zum Mord in 300.000 zusammenhängenden Fällen." Die Zahl bezieht sich auf die ermordeten Ungarinnen und Ungarn. Der Vorsitzende Richter der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Lüneburg sagt über die SS-Täter: "Auschwitz war schlicht und ergreifend eine auf die Tötung von Menschen ausgerichtete Maschinerie."

  • 2016: Das Verfahren in Detmold ..... - die Überlebenden als ZeugInnen.



Das nationalsozialistische deutsche Vernichtungslager Auschwitz Bearbeiten

Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau war das größte deutsche Vernichtungslager während der Zeit des Nationalsozialismus. Es wurde 1941 drei Kilometer entfernt vom Stammlager dem  Konzentrationslager Auschwitz I gebaut und befand sich nahe der in Auschwitz umbenannten polnischen Stadt Oświęcim im nach der militärischen Besetzung Polens vom Deutschen Reich als deutsches Gebiet annektierten Landkreis Bielitz. Das Lager wurde am 27. Januar 1945 durch Truppen der Roten Armee befreit.

Der Name „Auschwitz“ wurde zum Symbol der Shoa - der Judenvernichtung. Von den mehr als 5,6 Millionen Todesopfern des Holocaust wurden etwa 1,1 Millionen Menschen, darunter eine Million Juden, in Birkenau ermordet. Etwa 900.000 der Deportierten wurden direkt nach ihrer Ankunft in den Gaskammern ermordet. Weitere 200.000 Menschen kamen zu Tode durch bewusst herbeigeführte Krankheit, Unterernährung, Misshandlungen und medizinische Versuche oder sie wurden Wochen, Monate später als zur Arbeit untauglich selektiert und in Gaskammern ermordet.

Herkunftsländer der meisten Ermordeten waren die Länder Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Sowjetunion, Tschechoslowakei und Ungarn.

Heute sind von zwei der großen Konzentrationslager noch viele Teile erhalten bzw. originalgetreu vor Ort wieder ergänzt. Sie sind öffentlich zugänglicher Bestandteil des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau, das zugleich Gedenkstätte des Holocaust und jüdischer Friedhof auf dem Gelände der beiden ehemaligen Konzentrationslager I und II ist. Dieses Museum ist auch internationales Begegnungs- und Holocaust-Forschungszentrum. Es wurde von der UNESCO unter dem Namen Auschwitz-Birkenau – deutsches nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager (1940–1945) zum Teil des Weltkulturerbes erklärt.

(Einleitung des verlinkten Wikipedia-Artikels über das Konzentrationslager)


Ludwigsburg, dt. ZentralstelleBearbeiten

Auch 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs soll die zentrale Ermittlungsstelle für NS-Verbrechen in Ludwigsburg erhalten bleiben. Solange es noch mögliche Straftäter gebe, gehe die Ermittlungstätigkeit weiter, beschlossen die Justizminister am 18.6.2015 bei ihrer Tagung in Stuttgart. Langfristig gingen die Überlegungen dahin, die Institution als Dokumentations-, Forschungs- und Informationszentrum weiterzuführen, sagte Baden-Württembergs Ressortchef Rainer Stickelberger (SPD).

Bisher sammelt und bewertet die Zentralstelle Material über Verbrechen aus der Nazi-Zeit, um noch verfolgbare Beschuldigte auszumachen. Die Bundesländer finanzieren die 1958 gegründete Einrichtung mit rund 1,2 Millionen Euro im Jahr.


Zur Vorgeschichte des F/M Verfahrens: Bearbeiten

Durch einen Zufall – der ehemalige Polizeidirektor von Memel hatte sich in Baden-Württemberg über seine Entlassung aus dem Staatsdienst beschwert – war es im Frühjahr 1958 in Ulm zu einem Prozess gegen zehn Angehörige des Einsatzkommandos Tilsit gekommen. Öffentlichen Eindruck machte auch, dass der so genannte Ulmer Einsatzgruppenprozess vor einem normalen deutschen Schwurgericht stattfand – und nicht, wie viele Strafverfahren in den ersten Nachkriegsjahren, vor einem der noch lange zu Unrecht als "Siegerjustiz" geschmähten Tribunale der Alliierten. Angesichts der entsetzlichen Verbrechen, die in Ulm zur Sprache gekommen waren, beschlossen die Justizminister der Länder im Herbst 1958 die Einrichtung einer "Zentralen Stelle" in  Ludwigsburg. Den SS-Leuten konnte die Erschießung von mehr als 5.000 jüdischen Männern, Frauen und Kindern im Sommer 1941 zur Last gelegt werden. Wiederholt Debatten um Kriegs- und NS-Verbrechen und die Amnestieen durch Alliierte oder dt. Institutionen.  

Der zunächst als Hauptbeschuldigte betrachtete Richard Baer (Adjutant von Oswald Pohl im SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt und Lagerkommandant in Auschwitz) starb Mitte 1963 in Frankfurt am Main in der Untersuchungshaft.   

Im Labyrinth des SchweigensBearbeiten

Der Film "Im Labyrinth des Schweigens" von 2014 zeigt eine Mischung aus Fiktion und Authentizität über die Vorgeschichte des ersten Auschwitz-Prozesses im Nachkriegsdeutschland. Regisseur Giulio Ricciarelli gelingt es, uns heutigen Zuschauenden, die wir wahrscheinlich mehr wissen und auch mehr wissen wollten als die Zeitgenossen damals, mit einer Geschichte zu fesseln und zu berühren, deren Ausgang wir schon kennen.


Übrigens das Filmplakat will die Überraschung eines jungen Staatsanwalts 1958 angesichts schier endloser Regale mit den Akten der 600.000 SS-Männer zeigen. Rund 8.000 dieser Männer haben in Auschwitz mit gemordet, in ihren Worten "Dienst getan". Sollte diese Vergangenheit ruhen?


Filmstart über den historischen Prozess von 1963 war in Deutschland im November 2014.

R: Giulio Ricciarelli

Buch: Elisabeth Bartel, Giulio Ricciarelli

P: Jakob Claussen, Ulrike Putz K: Martin Langer, Roman Osin

S: Andrea Mertens

Musik: Sebastian Pelle, Niki Reiser

Verleih: Universal

L: 123 Min

FSK: ab 12 Jahre

Darstellende: Alexander Fehling, André Szymanski, Friederike Becht, Johannes Krisch, Hansi Jochmann, Johann von Bülow, Robert Hinger-Bühler


WeblinksBearbeiten

RezensionenBearbeiten

FAZ vom 10.11.2014

  • „Ein normales Strafverfahren.“ Ex-Staatsanwalt Gerhard Wiese war an der Entstehung von „Im Labyrinth des Schweigens“ beteiligt. Der Film erzählt von der Zeit vor dem Auschwitz-Prozess. In der taz
  • Rudolf Worschech: Kritik zu Im Labyrinth des Schweigens. epd Film, abgerufen am 30. Oktober 2014.
  • Balzer, Friedrich-Martin; Renz, Werner (Hrsg.): Das Urteil im Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-1965). Erste selbständige Veröffentlichung. Bonn 2004
  • Taler, Conrad: Asche auf vereisten Wegen. Eine Chronik des Grauens - Berichte vom Auschwitz-Prozess. Mit einem Beitrag von Werner Renz. Köln 2003
  • Naumann, Bernd: Auschwitz. Bericht über die Strafsache gegen Mulka u.a. vor dem Schwurgericht Frankfurt. Mit einem Nachwort von Marcel Atze und einem Text von Hannah Arendt. Berlin 2004

Kunst nach den Auschwitz-Verbrechen, Kunst über die …  ? Bearbeiten

Es gibt dazu mehrere Debatten

……

Verarbeitung, Gedenken ? Bearbeiten

Aus der niedrigen Zahl von weniger als 200 Angeklagten in bundesdeutschen NS-Prozessen, die wegen Mordes zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt wurden lässt sich in der Umkehr folgern, es gab weder für die Justiz noch für die meisten Bundesbürger der Nachkriegsgesellschaft »Mörder unter uns«.


Zitat dazu:

20 Jahre nach Auschwitz ist in der deutschen Bevölkerung wieder Normalität eingekehrt. 

Die eigene Vergangenheit (oder die des Ehemanns, des Vaters), die scheint es nicht gegeben zu haben. Niemand hat etwas damit zu tun, niemand mag sich damit auseinandersetzen, niemand trauert wie Hannah Arendt sagt, um die Toten. Mord wird in Rechtsstaaten als schwerwiegendste Strafe geahndet, doch in dem neuen Rechtsstaat der BRD wird bis in die 60er Jahre hinein ein Massenmord an Juden, Russen, Sinti, Roma, Behinderten und anderen Opfern nicht verfolgt. *

Ref: http://www.lipola.de/rezension/hoerbuecher/auschwitzprozess.php Unter "Fazit"] aus: Jochanan Shelliem„Weinen Sie nicht, die gehen nur baden!“Zeugen des Auschwitz-Prozesses berichten. Feature, Redaktion: Paul Assall, Regie: Iris Drögekamp, Produktion: Südwestrundfunk, 2005, Der Audio Verlag. 1 CD mit Booklet, Laufzeit 56 Minuten. ISBN 978-3-89813-409-5

Siehe auchBearbeiten


Medien, WeblinksBearbeiten

Fritz Bauer

Artikel zum Tatort in Polen

  • Die polnische Gedenkstätte
  • Das Mahnmal an die Vernichtung der Juden Europas in Berlin
  • [de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz Knappe Übersicht zum gesamten Lagerkomplex], der aus dem Vernichtungslager und dem Stammlager des KZ Auschwitz sowie dem KZ Auschwitz–Monowitz sowie einer Vielzahl von Neben- oder Außenlagern in der Region bestand (de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz).


Artikel zu den realen Gerichtsverfahren

Bücher

  • Friedrich-Martin Balzer, Werner Renz: Das Urteil im Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-1965), ISBN 3-89144-354-4
  •  »Der Auschwitz-Prozeß« Herausgegeben vom Fritz Bauer Institut und dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau 2. Auflage DVD-ROM, ISBN 3-89853-801-X Digitale Bibliothek 101
  • John Cramer: Belsen Trial. Der Lüneburger Prozess gegen Wachpersonal der Konzentrationslager Auschwitz und Bergen-Belsen. Wallstein Verlag, Göttingen, 2011, 427 Seiten. ISBN 9783835309005
  • Bernd Naumann:
  • Devin O. Pendas: Der Auschwitz-Prozess. Völkermord vor Gericht. Siedler Verlag, München, 2013. ISBN 9783827500076, 432 Seiten. Übers. Klaus Binder. Originaltitel: The Frankfurt Auschwitz Trial, 1963-1965: Genocide, History, and the Limits of the Law, Cambridge University Press.
  • Hermann Langbein: zweibändige Dokumentation: Die Anatomie des SS-Staates
  • Der Frankfurter Auschwitz-Prozess – Eine Dokumentation von Rolf Bickel und Dietrich Wagner. Eine Produktion des Hessischen Rundfunks, ISBN 3-89844-150-4


---> Zitate:

  1. Bei WP
  • xx

Audio

  • Teile der historischen Verhandlungen im ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess können im Internet nachgehört werden. (Tabelle der Mitschnitte. 183 Pos., auch die Mündliche Urteilsbegründung. Bereits vor zehn Jahren wurde der insgesamt 430stündige Mitschnitt in Schriftform veröffentlicht sowie 100 Stunden Originalton von ausgewählten Vernehmungen. Die Aufnahmen waren 1989 vom Landgericht Frankfurt an das Hessische Hauptstaatsarchiv übergeben worden. Audioquelle: Tonbandmitschnitt, HHStAW Abt. 461 - Staatsanwaltschaft beim LG Frankfurt am Main.)


  • dto. Morgen-Aussage: Strafsache 4 Ks 2/63, Deutsche-Prozesse, Strafsache-Auschwitz vor dem Frankfurter Schwurgericht (F/M vom 20.12.63; Regie Rolf Bickel, Dietrich Wagner: Zitate: vergast, verascht … nicht ein Stäubchen auf einer Armatur …) ASIN B00004RXXZ, ISBN 978-3-8488-4021-2



Intern:


Siehe auch • Auschwitz bei Wikipedia (bei Wikipedia gibt es seltsame Suchrätsel)







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