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Bahnstadt

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Die Bahnstadt ist ein im Ausbau befindlicher neuer Stadtteil Heidelbergs (geplante Bauzeit 2010 -2015, in Wirklichkeit wird es wohl bis in die 2020er Jahre bis zur groben Fertigstellung dauern). Sie grenzt jenseits vom Hauptbahnhof im Süden an den Stadtteil Bergheim und an die Weststadt. Im Westen schließt sich der Stadtteil Pfaffengrund an die Bahnstadt an.

Der Name deutet ihren Kern an: den um 1990 abgebauten großen Güterbahnhof Heidelbergs. In der Nähe liegen die Stadtteile Rohrbach/Südstadt und Kirchheim.




Passivhäuser reduzieren Energieverbrauch, Passivhausstandard Bearbeiten

Das Darmstädter Passivhaus-Institut machte eine Studie. Sie ermittelte darin den tatsächlichen durchschnittlichen Energiebedarf in dieser europaweit größten Passivhaussiedlung und fragte die Bewohner: Wie lebt es sich eigentlich in diesen Null-Energie-Häusern? und verschiedenen Aspekten des hier Wohnens.



Sogar der Stromverbrauch ist in der Bahnstadt niedriger als andernorts – und das trotz der Belüftungsanlagen und der Tiefgaragen: Peper führt das auf die ausführliche Stromberatung und die moderne Ausstattung der Wohnungen mit Elektrogeräten zurück.

xxxBearbeiten

* Die Quartiere von A bis M

* und von B1 bis B12

  • Kleingartenanlage, Feuerwache Mitte, Kinderflächen
  • Reste der ehemaligen Eisenbahnanlagen
  • Handwerker- und Kulturviertel
  • S-Bahn, Verkehrserschließung, direkter Übergang in den Hauptbahnhof
  • Nachbar-Stadtteile


Verkehr Bearbeiten

Wichtige Straßen sind die Speyerer Straße, die darauf zuführende Ringstraße und der querende Czernyring.

Die Straßenbahnlinien 22 und 26 fahren z. T. durch das Gebiet. Die Autobahnen nach Süden und Westen verlaufen in der Nähe. Auffahrten in Bergheim und an der Speyerer Straße.

Straßen Bearbeiten

StraßenbahnBearbeiten

Die Straßenbahn in die Bahnstadt ist Teil des HDer Mobilitätsnetzes. Das rund 28 Millionen Euro teure Projekt wird von Bund und Land mit etwa 17 Millionen Euro bezuschusst. Ziel ist es, möglichst viele der 12 000 Menschen, die künftig in Heidelbergs jüngstem Stadtteil leben und arbeiten werden, für den Nahverkehr zu gewinnen.

Drei neue Haltestellen sind geplant: Eppelheimer Terrasse, Gadamerplatz und Hauptbahnhof Süd. Sie werden barrierefrei gestaltet und mit modernen Fahrgastinformationssystemen ausgestattet.

Die Linie 22
… wird künftig von der Eppelheimer Straße auf die neue Trasse verlegt: Sie fährt dann von Eppelheim über die Grüne Meile und den Czernyring zur Montpellierbrücke und von dort weiter über die Kurfürsten-Anlage zum Bismarckplatz.
Die Linie 26
… fährt von Kirchheim über den Czernyring und die Grüne Meile zur Czernybrücke und von dort durch die Bergheimer Straße zum Bismarckplatz

WohnbebauungBearbeiten

Im April 2012 waren 700 Wohnungen im Bau, davon ca. 600 entlang der so genannten "Promenade" am Pfaffengrunder Feld. Dem Ende der Bebauuung nach Süden.

Investoren bei der Wohnbebauung sind

  • Die Heidelberger Firma Deutsche Wohnwerte, Projekt "Wohngut" = Investitition 60 Millionen in 158 Wohnungen (Sparkasse HD)
  • Die Karlsruher Firma IWP

Am 21. Juli 2013 wurde in der Bahnstadt das erste Sommerfest gefeiert, veranstaltet vom Stadtteilverein Bahnstadt, dem Bahnstadttreff im Langen Anger 33, der Kita Schwetzinger Terrasse und der Halle 02. Zu diesem Zeitpunkt waren von den inzwischen 700 Bewohnern 102 Personen im Stadtteilverein organisiert.[1]

GewerbeBearbeiten

  • B&B-Hotel
  • Krämer, Sanitärbetrieb
  • Dechent, Opel
  • Gewerkschaft Verdi
  • Mediamarkt
  • Reutac

andere NeubautenBearbeiten

Stadttor Ost
In einem Gebäude an der Ecke von Rudolf-Diesel-Straße 5 und Speyerer Straße stehen der Fa. cbs rund 450 Büroplätze zur Verfügung. cbs = Corporate Business Solutions, das ist eine weltweit tätige Unternehmensberatung aus Heidelberg. Geschäftsführer des 1995 gegründeten Unternehmens ist Harald Sulovsky.

Planungen, Vorüberlegungen für ein neues KongresszentrumBearbeiten

Bahnstadt Baufeld T1

> Lage: am Czernyring (späterer Bahnhofsvorplatz Süd).

> Raumprogramm umsetzbar; großer Saal mit 2000 Sitzplätzen.

> Besonderheit: Abriss des "Dreifarbenhaus"-Bordells; Hotel wird als 60 Meter hohes Hochhaus errichtet (Konferenzzentrum wäre nur 21 Meter hoch).

> Problem: Keines, eher im Gegenteil, denn das Konferenzzentrum wäre ein Gewinn für den neuen Stadtteil Bahnstadt - und vielleicht auch ein architektonischer Höhepunkt, der Stadtteilverein steht hinter dem Projekt.

> Verfügbarkeit: Das Grundstück gehört Privatleuten; eine Stiftung hat sich ein Vorkaufsrecht gesichert, steht aber einem Konferenzzentrum positiv gegenüber.

> Verkehr: Anbindung über Czernyring.

> Parkplätze: 550 in der neuen Tiefgarage; zudem könnte eine geplante unter dem Bahnhofsvorplatz mitbenutzt werden.

Bahnstadt Baufeld Z2, ehemals PX

> Lage: am Czernyring, direkt gegenüber dem Baufeld T1.

> Raumprogramm umsetzbar, großer Saal mit bis zu 2000 Sitzplätzen ist möglich.

> Besonderheit: Abriss des alten PX zwischen dem Wasserturm und der Halle 02 und Neubau eines Konferenzzentrums (ohne Hotel).

> Problem: Das Grundstück ist sehr schmal - und daher gibt es viele Einschränkungen bei der Planung, Platz für ein Hotel gibt es nicht.

> Hotel: Denkbar wäre eines im benachbarten Baufeld T1 (siehe oben).

> Verfügbarkeit: Das Grundstück gehört der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (als einstiges US-Areal); allerdings besteht ein Vorkaufsrecht einer Stiftung, die einem Konferenzzentrum positiv gegenübersteht.

> Verkehr: Anbindung über Czernyring.

> Parkplätze: 390 in einer neuen Tiefgarage; die geplante unter dem Bahnhofsvorplatz kann mitbenutzt werden


LiteraturBearbeiten

  • Rhein-Neckar-Zeitung, vom 29. Mai 2007, S. 6
  • Rhein-Neckar-Zeitung: Das B.-Konsortium steht in den Startlöchern, vom 5. Juli 2007, S. 5 (Mit der Erschließung könnte schon 2008 begonnen werden. 2.500 Wohnungen mit ca. 2300-3000 € pro m2 Wohnfläche, 119 Mio Erschl.kosten d. Stadtteils insgesamt, eine Schule, zwei Kitas, Nettobaulandanteil 60%)


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Literatur Bearbeiten


  • Adolf von Oechelhäuser, Franz Xaver Kraus (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler des Amtsbezirks Heidelberg (Kreis Heidelberg). 1913. (Reihe: Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden; Band 8,2 der Reihe; 687 digitalisierte Seiten bei der UB HD mit 440 s/w-Abbi.) S. xxx — yyy

Siehe auchBearbeiten


WeblinksBearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Rhein-Neckar-Zeitung vom 17. Juli 2013, Seite 6

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