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Hauptstraße Heidelberg

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Die Hauptstraße ist die dominierende Straße der Heidelberger Altstadt und die bekannteste Straße der Stadt. Sie verläuft parallel zum Neckar vom Bismarckplatz zum Karlstor. Sie beginnt am Bismarckplatz und läuft in Richtung Osten.

Sie bildet zusammen mit einigen anderen anstoßenden Straßen die längste Fußgängerzone Europas mit 1,6 km Länge. Immer wieder gibt es schöne Durchblicke zum Heidelberger Schloss und in die Seitengassen auf die Berge am Neckarufer.

Datei:HD Hau.gif



Die Reihenfolge der Häuser nach Hausnummern:

- ungerade-                                -gerade -
Hausnummern                             Hausnummern
(auf der Neckarseite)                       (auf der Bergseite)


Das Zentrum: der Bismarckplatz und die dortigen Straßen Bearbeiten

Der Bismarckplatz … Lücke

Der Bismarckplatz (manchmal auch nur "Bisi" genannt) ist der zentrale Platz Heidelbergs. Er verknüpft die meisten Bus- und Straßenbahnlinien, Parkhäuser und die Fußgängerzone Hauptstraße mit einander. Er befindet sich zwischen

  • Bergheimer Straße (die Fortsetzung der Hauptstraße nach Westen),
  • Rohrbacher Straße (nach Süden),
  • Hauptstraße (nach Osten),
  • Sofienstraße (östl. Platzteil), Bismarckstraße und der
  • Theodor-Heuss-Brücke über den Neckar nach Norden.


In den Platz mündet auch die Plöck.


Der Platz ist benannt nach einem Fürst Otto von Bismarck, dem ersten Kanzler des jungen deutschen Kaiserreichs im 19. Jhdt. (1867 Bundeskanzler und ab 1871 Reichskanzler bis 1890). Nur eine grüne Restfläche dient noch nicht dem Verkehr. Auch diese Wiese ist mit einem Parkhaus untertunnelt. Dort oben steht seine Büste neben einem kümmerlichen Brunnen und Wartehäuschen.

Der Platz befindet sich offiziell im Stadtteil Bergheim, an das östliche Platzende grenzt jedoch die Heidelberger Altstadt an. Etwas weiter südlich am Adenauerplatz beginnt die Weststadt. Im Norden fließt der Neckar. Jenseits liegt Neuenheim. Also ziemlich genau der Stadtmittelpunkt.

Bismarckplatz bis Akademiestraße Bearbeiten

1–9
Darmstädter Hof Centrum
• Abzweig St.-Anna-Gasse
2
Parfümerie Douglas
6
Chocolaterie RoCo
9–13
Ditsch
Sportarena
The Body Shop
8
Buchhandlung Schmitt & Hahn‎
10–14
Lush


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Fahrtgasse Bearbeiten

15
WMF
16
Christ
• Abzweig Neugasse
23
Buchhandlung (z. Zt. Umbau Phoenix, ehemals Gebäude der Rhein-Neckar-Zeitung)
20
Hirsch-Apotheke
Nordsee
25
Starbucks
22
Deutsches Verpackungs-Museum
Pimkie
24–30
Wiener Feinbäcker
Galeria Kaufhof
29
Janssen Kaffee
31
Schlemmermeyer
33
Bofinger
Neue Rundschau
35
Kamps
L'Epicerie
37
H&M
34
Runners Point
39–43
Modehaus Kraus
40
Nordsee
42
Schloss-Kino – derzeit Ausweichquartier für die Städtische Bühne
45
Tchibo
46
Volksbank Kurpfalz H+G Bank

• Abzweig der Brunnengasse (zum Neckar, moderner Brunnen), bergwärts die Akademiestraße

Akademiestraße bis Theaterstraße Bearbeiten

Brunnengasse / Akademiestraße Bearbeiten

47–51
Psychologisches Institut
52
Haus zum Riesen
Seminar für Übersetzen und Dolmetschen
Institut für Ur- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie: Institutssammlung
54
Tea-Pavillon
56
Tee Gschwendner
49
Strohauer's Café Alt-Heidelberg
53
Café Extrablatt
58
Deichmann
60
Esprit
57
Apollo-Optik
66
Hotel Garni Elsenztal
72
Jokers
63
Foot Locker

Ziegelgasse / Märzgasse Bearbeiten

67–69
Parkhaus HD-8 (Zugang)
C&A
75
Hotel Perkeo
80
Pylones
84
Pro Optik
86
Buchhandlung Phoenix (früher Thalia)
77
Optikerkette Fielmann
79
Das Depot
90
Schmelzpunkt
90a
Providenzkirche
83
Big Pommes
92
McPaper
Wissmach
94
Café Schafheutle
87–89
Butlers
93
The Dubliner
97
Palais Morass
Kurpfälzisches Museum
Heidelberger Kunstverein
107
Weltbild
109
Kamps
111
Pizza Hut

Schiffgasse / Theaterstraße Bearbeiten

• Abzweig der Schiffgasse (zum Neckar, Marstall)

Theaterplatz (Der Platz liegt bergwärts etwas zurückgesetzt)
110
Harmonie-Lux-Kinocenter
113
Heidelberger Volksbank
Gino's
114
Universitäts-Apotheke
117
Club 1900 (mit Hausinschrift „Kümmelspalterei“, die von einer ehemaligen Gaststätte stammt)
116
City-Markt Rüdinger
118
Zimmertheater‎
120
Heidelberg Center for American Studies
129
Star Coffee
124
Käthe Wohlfahrt (Weihnachtsschmuck, Dekorations-, Geschenkartikel)

Universitätsplatz bis Marktplatz Bearbeiten

• Abzweig der Grabengasse _ • Der Universitätsplatz liegt bergwärts und weitet sich zwischen Alter und der Neuer Universität noch auf

Grabengasse Bearbeiten

> hier zur Universität und Universitätsbibliothek bergwärts abbiegen
131
Sparkasse Heidelberg
133
Supan's Bistro
emma24
126
Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients: Assyriologie
Institut für Ur- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie: Uruk-Warka-Sammlung
Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften: Lehrstuhl für Statistik
135
Theile Computer-Systeme (Apple-Händler)

Große Mantelgasse Bearbeiten

• Abzweig zur Unteren Straße

137
Starbucks
130
Coyote Café
136
MoschMosch
140
Parfümerie Frosch (Inhaber seit 2013: Cebulla)
142
Hard Rock Café
144
Bären-Treff
146
Gloria und Gloriette
Back-Factory
150
Bären Company
154
Wohlthat'sche Buchhandlung
160
Moro-Caffé
Nanu-Nana
161
Build-A-Bear Workshop
162
Café Extrablatt (ehem. Café Journal)
167
Sahara
170–172
Goldene Sonne
183
Goldenes Herz
Subway
185
Palmbräu Gasse
187
Schmidts
176
Schwan-Apotheke

Steingasse Bearbeiten

• Abzweig zur Unteren Straße

178
Hotel zum Ritter
182
Yufka's
189
Heiliggeistkirche
196
Kamps
198
City-Markt Rüdinger

Marktplatz bis Karlstor Bearbeiten

Der Heidelberger Marktplatz liegt zwischen Rathaus und Heiliggeistkirche, von der Hauptstraße aus talwärts gelegen.
Rathaus
Kornmarkt
208
Volksbank Kurpfalz H+G Bank (SB-Filiale)
212–214
Café Gundel

Fischergasse Bearbeiten

Karlsplatz Bearbeiten

Auf dem Karlsplatz befindet sich der Sebastian-Münster-Brunnen.

Unter dem Platz gibt es das Parkhaus HD-13, vom Neckartal her die erste öffentliche Tiefgarage in der Altstadt. Auf der anderen Platzseite, bergseitig, an der Karlstraße befindet sich das Großherzogliche Palais mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.

207–209
Palais Boisserée
Germanistisches Seminar
211
Pizza Paniz
213
Zum Sepp'l
217
Zum Roten Ochsen
216
Wissenschaftlich-Theologisches Seminar: Abteilung Religionsgeschichte und Missionswissenschaft
223
Sudpfanne
226
Walpergenhaus
231
Dekanat der Theologischen Fakultät

Leyergasse Bearbeiten

• Abzweig zum Neckarmünzplatz am Neckar (Haltepunkt für Touristenbusse; Touristeninformation)
232–234
Haus Buhl
Marsilius-Kolleg
235
Palais Weimar mit hängendem Garten (beachtliche Magnolie)
Völkerkundemuseum
236
Liselottehaus
237–239
Restaurant Zur Herrenmühle
Wohnbebauung Herrenmühle (ehemaliges Mühlengelände und Floßlände)
240
Forschungszentrum Internationale Interdisziplinäre Theologie
242
Internationales Wissenschaftsforum Heidelberg
246
Fremerey- und Jellinekhaus
Europahaus V

- ungerade-                                -gerade -
Hausnummern                             Hausnummern

Das KarlstorBearbeiten

Das Karlstor war früher die östliche Stadtgrenze / Stadttor. Und es ist Ende bzw. Anfang der Hauptstraße. Je nach Sichtweise.

Heutzutage befindet es sich mitten in einem Verkehrskreisel.

Dort liegt nach Osten auch der früher gleichnamige Bahnhof, heute aufgeteilt in das Kulturhaus Karlstorbahnhof im ehemaligen Bahnhofsgebäude und den neuen S-Bahnhof Heidelberg-Altstadt mit einer Bushaltestelle und Parkflächen.

Vis-à-vis davon liegt das Stauwehr (Fußgängerbrücke über den Neckar) mit der Neckarschleuse.

Namen der Bauten bei WP Bearbeiten

Vorlage:Infobox Straße

Die Hauptstraße ist die zentrale Verkehrsachse in der Heidelberger Altstadt, die sie in voller Länge durchquert. Heute ist sie eine Fußgängerzone und eine beliebte Einkaufsstraße. An ihr liegen zahlreiche bedeutende Bauten wie das Rathaus, die Heiliggeistkirche oder die Providenzkirche.

Verlauf Bearbeiten

Die Hauptstraße verläuft vom Bismarckplatz zum Karlstor mit leichten Knicken parallel zum Neckar quer durch die gesamte Altstadt. Zwischen Theaterstraße und Universitätsplatz weist sie eine leichte Steigung auf, die durch den Schwemmkegel des heute verrohrten Klingenteichbachs bedingt ist. Sie ist rund 1,8 km lang.[1] Zahlreiche in Nord-Süd-Richtung verlaufende Querstraßen (überwiegend als „Gassen“ benannt) münden im rechten Winkel in die Hauptstraße ein. In ihrem Verlauf liegen fünf Plätze. Während der Marktplatz bereits in dieser Funktion angelegt wurde, entstanden Anatomiegarten, Universitätsplatz, Kornmarkt und Karlsplatz erst später durch den Abbruch von Gebäuden.

Die Nummerierung beginnt am Bismarckplatz, wobei sich die ungeraden Hausnummern auf der linken (nördlichen), die geraden auf der rechten (südlichen) Straßenseite befinden. Die höchste vergebene Hausnummer ist 251.[1] Von 1856 bis 1877 war die Hauptstraße in einen westlichen und östlichen Teil mit separater Nummerierung geteilt.[2]

Geschichte Bearbeiten

Der leicht gewundene Verlauf der Hauptstraße durch die Altstadt Die Hauptstraße zwischen Neugasse und Akademiestraße Die Hauptstraße mit dem Palais Morass Palais Boisserée Schon vor der Stadtgründung um 1220 verlief an der Stelle der heutigen Hauptstraße ein Verkehrsweg, der bei der Anlage der Stadt als Rückgrat diente. 1391 wird diese Straße Obere Gasse genannt, 1491 platea magna (Große Straße) und 1508 Speierer Straße. Seit 1689 trägt sie den Namen Hauptstraße.[3] Am östlichen und westlichen Ende befanden sich Stadttore. Im Osten, im Bereich der heutigen Plankengasse, stand das Obere Tor, das im 18. Jahrhundert durch das Karlstor ersetzt wurde. Am westlichen Ende der ursprünglichen Altstadt, im Bereich des heutigen Universitätsplatzes, stand das Niedere Tor, auch Speyerer Tor, später Mitteltor genannt, das 1827 abgerissen wurde. Bei der Stadterweiterung 1392 wurde der Graben überbrückt und die Hauptstraße nach Westen verlängert. An der neuen Westgrenze der Stadt wurde das Äußere Speyerer Tor errichtet, das später durch das Mannheimer Tor im Bereich des heutigen Bismarckplatzes ersetzt wurde.[3]

Nach der Zerstörung Heidelbergs im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1693 wurde die Stadt im barocken Stil, aber auf altem Grundriss wieder aufgebaut. Die Hauptstraße behielt dadurch ihren ursprünglichen Verlauf und ihre ursprüngliche Breite bei.

1885 wurde die erste Heidelberger Pferdebahnlinie eröffnet, die vom Bahnhof (am heutigen Adenauerplatz) durch die Hauptstraße zum Karlstor fuhr. Für die leichte Steigung zwischen Theaterstraße und Universitätsplatz (damals Ludwigsplatz) musste ein zweites Pferd vorgespannt werden.[4] 1902 wurde die Pferdebahn durch eine elektrische Straßenbahnlinie ersetzt.

Unter Oberbürgermeister Reinhold Zundel wurde die Hauptstraße umgestaltet und verkehrsberuhigt. 1969 wurde sie für den Durchgangsverkehr gesperrt, 1976 beschloss der Gemeinderat die Umwandlung in eine Fußgängerzone. Noch im selben Jahr wurde der Straßenbahnverkehr eingestellt, 1978 war nach der Umgestaltung die Fußgängerzone fertiggestellt.[5]

Nutzung Bearbeiten

Früher war die Hauptstraße eine wichtige Verkehrsachse auch für den motorisierten Verkehr und eine zweigleisige Straßenbahnstrecke. Heute ist die gesamte Hauptstraße mit Ausnahme des Abschnitts zwischen Kornmarkt und Karlstor Fußgängerzone. Sie ist die mit Abstand bedeutendste Einkaufsstraße in Heidelberg und eine der meistfrequentierten in Deutschland (2013: Rang 43), im Durchschnitt der Jahre 2004–2013 wurden 5618 Personen pro Stunde gezählt.[6] Neben dem Einzelhandel finden sich zahlreiche, zum Teil historische, Gastronomiebetriebe, außerdem wichtige Einrichtungen wie das Rathaus, das Kurpfälzische Museum oder Teile der Universität. Die Hauptstraße und insbesondere die an ihr liegenden Plätze werden häufig für Veranstaltungen wie den Heidelberger Herbst, den Weihnachtsmarkt oder den Heidelberger Halbmarathon genutzt.

Namen von Gebäuden an der Str. bei WP Bearbeiten

Nr. 37: Odeon-Lichtspielhaus Nr. 46: Bankhaus
Nr. 47–51: Friedrichsbau Nr. 52: Haus zum Riesen
Nr. 75: Gasthaus Perkeo Providenzkirche
Nr. 97: Palais Morass Nr. 110: Wormser Hof
Nr. 113: Badischer Hof Nr. 120: Haus Neukirch
Nr. 117: Kümmelspalterei Nr. 126: Wohn- und Bankhaus
Heiliggeistkirche Nr. 168: Haus Meder
Nr. 191–201: Rathaus Nr. 178: Haus zum Ritter
Nr. 207: Wohnhaus Roßhirt Nr. 190: Kurpfälzische Hofapotheke
Nr. 209: Palais Boisserée Nr. 198: Wohn- und Geschäftshaus
Nr. 213: Gasthaus Zum Seppl Nr. 234: Haus Buhl
Nr. 217: Gasthaus Zum Roten Ochsen
Nr. 235: Palais Weimar

Literatur Bearbeiten

  • Melanie Mertens, Landesamt für Denkmalpflege (Herausgeber): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Bd. II.5.1, Stadtkreis Heidelberg. Thorbecke-Verlag, Ostfildern, 2013, S. 231-291. ISBN 978-3-7995-0426-3

Einzelnachweise Bearbeiten

Diese Seite verwendet Angaben aus dem Artikel „Hauptstraße (Heidelberg)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2016, 21:37 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hauptstra%C3%9Fe_(Heidelberg)&oldid=159382885 (Abgerufen: 4. November 2016, 21:43 UTC)

  1. 1,0 1,1 Online-Stadtplan, Stadt Heidelberg
  2. Heidelberger Straßen: Namen und Numerierung, Heidelberger Geschichtsverein
  3. 3,0 3,1 Adolf von Oechelhäuser: Die Kunstdenkmäler des Amtsbezirks Heidelberg. Verlag J.C.B. Mohr, Tübingen 1913 (Digitalisat)
  4. Die Theaterstraße, Heidelberger Geschichtsverein
  5. Zeittafel zur Heidelberger Geschichte ab 1965, Heidelberger Geschichtsverein
  6. Micha Hörnle: Die Hauptstraße bleibt stark, verliert aber Besucher, Rhein-Neckar-Zeitung vom 30. Juli 2013

Weblinks Bearbeiten

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