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Der Wikipedia-Artikel enthält eine knappe historische Übersicht zum Postbriefkasten. Er dient in Deutschland ca. seit 1820 zur Einlieferung von Briefpostsendungen an einen Post-Dienstleister, der die Postsendungen zum auf dem Umschlag notierten Empfänger befördert und sie dort im Regelfall in einem Hausbriefkasten oder Postfach ablegt, wenn er nicht auf den Empfänger persönlich trifft.

In Deutschland unterhält die Deutsche Post AG mit 108.000 Stück die meisten Postbriefkästen. Briefkästen anderer Postunternehmen sind meist nur regional vertreten und unterscheiden sich in Gestaltung und Farbgebung.

Bereits in der Antike wurden an den Sammelstellen für Reit- und Botenposten Behälter aufgestellt, um zu befördernde Nachrichten bis zur Ankunft des Boten zu sammeln.

Ein Briefkasten bei der preußischen Post ist erstmals 1766 erwähnt. 1823 begann sie mit der allgemeinen Einführung von Briefkästen aus Holz. 1828 gab es im preußischen Postgebiet 112 Briefkästen.

Nach 1860 wurden die ersten Briefkästen aus Gusseisen hergestellt, um 1910 kamen die ersten aus Stahlblech auf. 1873 besaß die Reichspost 30.665 Briefkästen. Sieben Jahre später gab es bereits 58.000 und 1910 war die Anzahl auf 153.000 angestiegen.

1946 wurde in allen Besatzungszonen auf gelbe Kästen umgestellt. Die Deutsche Bundespost sowie die Deutsche Post der DDR blieben später bei dieser Farbe. Mehr bei Wikipedia


Sehr alte Exemplare befinden sich noch in Gebrauch

  • in Adelsheim, am ehemaligen Hotel Linde
  • in ....

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