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Die Stadt Buchen im Odenwald im NOK

EinwohnerInnen-Zahl: 9.062 (2015) Gemarkungsfläche: 2460 Hektar

GeschichteBearbeiten

Ersterwähnung: Erstmals urkundlich erwähnt wird Buchen 773/774 im Urkundenbuch des Klosters Lorsch, dem sogenannten "Lorscher Codex".

Am 1. Dezember 1971 wurde Stürzenhardt nach Buchen eingemeindet, am 1. Dezember 1972 folgte Unterneudorf. Am 31. Dezember 1973 kamen die Gemeinden Bödigheim, Einbach, Oberneudorf und Waldhausen hinzu. Die heutige Stadt wurde schließlich am 1. Oktober 1974 durch Vereinigung der Stadt Buchen (Odenwald) und der Gemeinden Götzingen, Hainstadt, Hettigenbeuern, Hettingen und Rinschheim neu gebildet. Am 1. Januar 1975 wurden schließlich die Stadtteile Eberstadt und Hollerbach eingemeindet.

Buchen ist eine Stadt im Neckar-Odenwald-Kreis mit rund 19.000 Einwohnern. Früher war sie Verwaltungssitz eines selbständigen gleichnamigen Landkreises.

Die Postleitzahl ist 74722.

Stadtteile Bearbeiten

Neben der Kernstadt selbst gehören zu Buchen die Stadtteile Bödigheim, Eberstadt, Einbach, Götzingen, Hainstadt, Hettingen, Hettigenbeuern, Hollerbach, Oberneudorf, Rinschheim, Stürzenhardt, Unterneudorf und Waldhausen.

Politik Bearbeiten

  • Bürgermeister ist Roland Burger, der am 1. Dezember 2013 mit 90,1 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit bestätigt wurde (2005: 56,3 Prozent).[1]
  • Zusammensetzung des Stadtrates

Sehenswertes Bearbeiten

InfrastrukturBearbeiten

Schulen Bearbeiten

Sonstige Einrichtungen Bearbeiten


LandwirtschaftBearbeiten

L...liche Betriebe im Haupterwerb: sechs

VereineBearbeiten

z. B:

Fotografien Bearbeiten

  • Foto-Weiß, [http:// www.museum-digital.de/bawue/ Foto-Weiß] - Aufnahmen von … bis …

Siehe auch Bearbeiten

Hollerbacher Malerkolonie, Maler Wilhelm Emelé, Ludwig Schwerin, Wilhelm Schnarrenberger, Anselm Kiefer, Architekt Egon Eiermann.

Musik: Martin Kraus,

Dichtung: Jakob Mayer und Juliana von Stockhausen.


Theologen und Historiker: Wimpina und der Hettinger Pfarrer Heinrich Magnani (auch in Seckach aktiv), Gottfried Bessel bis Karl Weiß, Franz Burghardt, Staatspräsident Wittemann

Medien Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten


  • Zitate u. a.
  1. Rhein-Neckar-Zeitung vom 2. Dezember 2013, Seite 1

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