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Zwei Artikel schildern die Zeit vor und im Zw Wk

Aufrüstung_der_Wehrmacht

de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_im_Nationalsozialismus#Kriegswirtschaft

Siehe auch


http://de.wikipedia.org/wiki/Wehrwirtschaftsführer So genannte deutsche Wehrwirtschaftsführer

Nach "Paul Erker und Toni Pierenkemper: Deutsche Unternehmer zwischen Kriegswirtschaft und Wiederaufbau: Studien zur Erfahrungsbildung von Industrie-Eliten, Oldenbourg, 1999, ISBN 978-3486563634. S. 5" wurden etwa 400 Personen zu Wehrwirtschaftsführern ernannt

Darunter waren in der Region aktiv:

* [[Heinrich Bütefisch]] ([[I.G. Farben]])

* [[August Diehn]] ([[Kalisyndikat|Deutsches Kalisyndikat]])

* Claude Dornier


Kriegswirtschaft und „Vernichtung durch Arbeit" der KZ-HäftlingeBearbeiten

als mögl. Beleg: Rudolf Kauer weist in seiner Aussage darauf hin, dass die beiden SS-Hauptämter, das Reichssicherheitshauptamt (RSHA), das den Mord an den europäischen Juden plante, organisierte und durchführte, und das Wirtschaftsverwaltungshauptamt (WVHA), das die Konzentrationslager im Auftrag der NSDAP organisierte, zum Teil unterschiedliche Ziele verfolgten. Das RSHA befahl die sofortige Vernichtung der deportierten Juden, das WVHA wollte die Lager „ökonomisieren“, das heißt die Arbeitskraft der Häftlinge im Interesse der Kriegswirtschaft bis zu ihrer „Vernichtung durch Arbeit“ ausbeuten.

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