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Elsenztalbahn

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Die Elsenztalbahn ist eine Bahnstrecke, die Heidelberg mit Sinsheim und Bad Friedrichshall-Jagstfeld verbindet. Dabei verläuft sie bis Neckargemünd auf der Neckartalbahn und zweigt dort ab und führt durch das Tal der Elsenz. In Meckesheim zweigt die Strecke nach Aglasterhausen (Schwarzbachtalbahn durch das Schwarzbachtal), in Steinsfurt (Stadtteil von Sinsheim) die Strecke nach Eppingen ab.

Betrieb Bearbeiten

  • S5 Heidelberg - Neckargemünd - Meckesheim - Sinsheim (Elsenz) Hbf - Eppingen
  • S51 Durchbindungen von/nach Aglasterhausen bis Heidelberg Hbf
  • RB-74 Sinsheim (Elsenz) Hbf - Bad Friedrichshall-Jagstfeld (- Heilbronn Hbf)
  • RE 2' Mannheim Hbf - Heidelberg Hbf - Sinsheim (Elsenz) Hbf - Heilbronn Hbf

Die meisten Fahrten werden von Elektrotriebwagen der Baureihe 425 durchgeführt, einzelne Züge auch mit Elektrolokomotiven der Baureihe 111 mit Nahverkehrswagen. Auf der RB verkehren vereinzelt auch Dieseltriebwagen der Baureihe 628.

Zu den Heimspielen der TSG Hoffenheim verkehren Sonderzüge von Heilbronn, Heilbronn, Mannheim und Ludwigshafen.

Haltestellen zwischen Neckargemünd und Sinsheim Bearbeiten

Die Züge auf der nördlichen Elsenz-Strecke kommen / fahren in der Regel vom/nach Heidelberger Hauptbahnhof (Hbf) als S5 (Streckenbeschreibung dort) oder über den westlichen Abschnitt der Neckartalbahn um durch das Elsenztal nach Sinsheim und weiter nach Heilbronn die Strecke der Neckartalbahn abzukürzen.

Die Umsteigestellen sind fett geschrieben.

Von hier aus weiter nach / von

  • Sinsheim Museum/Arena
  • Steinsfurt | Umstieg: zu den Regionalbahnen in alle Richtungen (Eppingen, HN, HD)
  • weiter in/aus Richtung Bad Friedrichshall / Heilbronn


Stellwerk ESTW Elsenztal Bearbeiten

Die Streckenleittechnik wird seit 1. November 2008 zentral von einem "ESTW Elsenztal" in Meckesheim auf knapp 400 m2 Fläche für 63 Vor- und Hauptsignale, 22 Weichen und die 13 Bahnübergänge geregelt. Damit wurden 2008 die seit über 100 Jahren im Einsatz befindlichen mechanischen neun Stellwerke in Meckesheim, Hoffenheim, Sinsheim, Steinsfurt, Grombach und Bad Rappenau ersetzt. Die Betriebsabläufe werden mit seiner Hilfe automatisch von der Leit- und Sicherungstechnik aus der Betriebszentrale in Karlsruhe ferngesteuert.

Weitere MedienBearbeiten

WeblinksBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Hans-Wolfgang Scharf: Eisenbahnen zwischen Neckar, Tauber und Main. Bd. 1. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001 (Histor. Fotografie des Stationsgebäudes Sinsheim von 1972, Seite: 168 bzw. Heidelberg, Seite 131)


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