FANDOM


Es gibt verschiedene Gerichtsverfahren unter der Bezeichnung Auschwitz-Prozess. In Deutschland wird meist an den 

Erster Frankfurter Auschwitzprozess 1963; Homepage dazu

gedacht.

Insgesamt wurden 360 Zeugen in diesem Frankfurter Auschwitz-Prozess vernommen. Darunter waren 211 Auschwitz-Überlebende, 54 vormalige SS-Angehörige von Auschwitz, 37 andere SS-Zeugen sowie 58 sonstige Zeugen wie zum Beispiel Angehörige der Angeklagten, Angestellte der IG-Farbenindustrie und der Firma Siemens.

50 Beispiele

Die 50 ausgewählten Auschwitz-Überlebenden von der Ton-Bild-Installation können Sie hier mit ausführlichen Informationen aufrufen.


Evtl. Artikel zu einzelnen Zeugen-AussagenBearbeiten

Schwurgericht Bearbeiten

Frankfurt ab 1963

  • Hans Hofmeyer (1904–1992), Vorsitzender Richter
  • Josef Perseke (1920–2005), Beisitzender Richter und Berichterstatter
  • Walter Hotz (1917–1974), Beisitzender Richter
  • Werner Hummerich (1913–1997), Ergänzungsrichter
  • Günter Seiboldt (1923–1977), Ergänzungsrichter

Staatsanwälte Bearbeiten

Als Nebenklagevertretung:

Die AngeklagtenBearbeiten

Stefan Baretzki (1919–1988) Emil Bednarek (1907–2001) Heinrich Bischoff (1904–1964) Wilhelm Boger (1906–1977) Arthur Breitwieser (1910–1978) Pery Broad (1921–1994) Victor Capesius (1907–1985) Klaus Dylewski (1916–2012) Willy Frank (1903–1989) Emil Hantl (1902–1984) Karl Höcker (1911–2000) Franz Hofmann (1906–1973) Oswald Kaduk (1906–1997) Josef Klehr (1904–1988) Franz Lucas (1911–1994) Robert Mulka (1895–1969) Gerhard Neubert (1909–1993) Willi Schatz (1905–1985) Herbert Scherpe (1907–1997) Bruno Schlage (1903–1977) Johann Schoberth (1922–1988) Hans Stark (1921–1991)

Verteidiger Bearbeiten

Rudolf Aschenauer (1913–1983) Rainer Eggert (1931–2006) Benno Erhard (1923–2011) Hans Fertig (*1929) Eugen Gerhardt (*1928) Gerhard Göllner (1907–1980) Hans-Peter Ivens (1925–2000) Engelbert P. Joschko (1918–2012) Friedrich Jugl (1922–1976) Hans Herbert Knögel (1924–1978) Hans Laternser (1908–1969) Herbert Ernst Müller (1915–1976) Herbert W. Naumann (1904–1971) Anton Reiners (1902–1982) Hans J. Schallock (1902–1965) Karlheinz Staiger (1927–2007) Fritz Steinacker (*1921) Hermann Stolting II (1911–1988) Albert Wilms (1903–1975) Wolfgang Zarnack (1902–1980)


Urteile Bearbeiten

  • sechs lebenslange Zuchthausstrafen, eine zehnjährige Jugendstrafe und zehn Freiheitsstrafen zwischen dreieinhalb und vierzehn Jahren. Robert Mulka war ein Adjutant des Lagerkommandanten Rudolf Höß

WeblinksBearbeiten

Siehe auch

Jüdische Historische Institut (ZIH) in Warschau, Ltg: Ber Mark (1908-1966).

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki