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Flüchtlingsunterkünfte in der Region

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Flüchtlinge von heute Bearbeiten

dazu

Flüchtlingen helfenBearbeiten

Die RNZ berichtet immer wieder über viele Initiativen


Hilfen in Heidelberg im Alltag

Asylarbeitskreis, Caritas und Diakonie suchen Freiwillige, die bei Behördengängen, Arztbesuchen oder dem Kontakt mit Schulen oder Kindergärten helfen. Für die Begleitung von Flüchtlingen mit geringen Deutschkenntnissen eignen sich besonders Personen, die über gute Sprachkenntnisse in Arabisch, Persisch, Urdu, Russisch, Serbokroatisch oder Türkisch verfügen. Das Diakonische Werk sucht auch ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter, die Einzelpersonen und Familien bei der Jobsuche und der Anerkennung vorhandener Schul- und Berufsabschlüsse unterstützen oder mit ihnen auf Wohnungssuche gehen.

Deutsch lernen

Engagierte Personen mit guten Deutschkenntnissen werden vom Asylarbeitskreis und der Diakonie für Sprachtandems, Sprachunterricht und Gespräche gesucht, bei denen Flüchtlinge Deutsch lernen können. Die Caritas bietet Einzelförderung vor allem für junge Erwachsene an. Der Asylarbeitskreis und die Caritas vermitteln auch Nachhilfe und Deutschförderunterricht für Flüchtlingskinder. Gesucht werden Personen, die Deutsch als Fremdsprache vermitteln oder regelmäßig Nachhilfe in verschiedenen Fächern anbieten können.

Freizeit- und Sportangebote

Der Asylarbeitskreis bietet in den Flüchtlingsunterkünften Spielgruppen für Kinder an, für die ab und zu neue Betreuer gesucht werden, die sich langfristig und verbindlich an den Programmen beteiligen können. Für Ferienangebote, Sportangebote und integrative Angebote für Erwachsene werden dagegen häufiger Helfer gesucht.

Hilfe in der „Kleiderkammer“

Für die Kleiderkammer im Pfaffengrund sucht der Asylarbeitskreis gut erhaltene und saubere Kleidung sowie Schuhe, die zur jeweiligen Jahreszeit passen. Zudem sind auch Helfer erwünscht, die in regelmäßigen Abständen beim Einsortieren und bei der Kleiderausgabe mitwirken können. Sowohl für Spenden als auch für Mitarbeit kann man sich unter asylarbeitskreis-heidelberg@t-online.de melden.

Sprachmittler

Das Diakonische Werk sucht ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter, die erwachsene Einzelpersonen im Alltag als Sprachmittler unterstützen. Dabei geht es nicht um professionelle Dolmetscher- oder Übersetzungsleistungen, sondern um Verständigung. Koordiniert von Fachberatern, begleiten ehrenamtliche Sprachmittler bei Behördengängen oder Arztbesuchen und helfen bei der gegenseitigen Verständigung in Beratungsgesprächen. Freiwillige werden vor allem für folgende Sprachen gesucht: Arabisch, Persisch, Urdu, Russisch, Serbokroatisch, Türkisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch und Amharisch.

Wohnungen

Im Projekt „Movin’ Heidelberg“ werden für Flüchtlinge, die länger als 24 Monate in der Stadt leben, Wohnungen gesucht. Auch hierfür werden Freiwillige gebraucht, die Flüchtlinge im Einzelfall bei der Wohnungssuche unterstützen und begleiten. Für ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter bietet das Diakonische Werk Informations- und Qualifizierungsveranstaltungen sowie eine ständige hauptamtliche Begleitung an.

Kleiderspenden beim DRK

Spenden für die Notunterkunft in PHV können beim Deutschen Roten Kreuz jeden Werktag zwischen 8 und 18 Uhr abgegeben werden. Besonders gebraucht werden momentan kleine und mittlere Herrengrößen. Die Kleiderkammer ist in der DRK-Zentrale im Langen Anger untergebracht (siehe Adressliste auf dieser Seite).

RNZ - Heidelberger Nachrichten vom Dienstag, 29. September 2015, Seite 29


  • ===Flüchtlingsunterkünfte in der Region (nach 2010)===


Die Flüchtlinge der Jahre 2013, 2014, 2014 kommen aus Nordafrika, Syrien, dem Irak und … . Ein Unterschied zu damals (1946-1956). Sie sprechen eine andere Sprache. Sie haben keine "gemeinsame jüngste Vergangenheit". Wie werden sie behandelt? Sagen Grundgesetz und Volksmeinung das Gleiche? Wo gibt es Probleme, die gelöst werden müssen?

Heidelberg, die Notunterkunft Patrick Henry Village ist hoffnungslos überbelegtBearbeiten

Dass die Zustände in der Heidelberger Notunterkunft im Patrick Henry Village im Juli 2015 eigentlich unhaltbar sind, wissen selbst die Verantwortlichen vom Regierungspräsidium Karlsruhe - aber es regiert dort weiter die blanke Not. Eine Reportage von Micha Hörnle in der RNZ.

Reserveflächen für WohncontainerBearbeiten

Flüchtlinge, Gemeinderat HD: Pläne für alle Stadtteile. An 14 Standorten – vor allem auf kleineren Freiflächen oder Parkplätzen – soll für insgesamt 1.500 bis 1.800 Flüchtlinge dann in Unterkünften à 50 bis 150 Personen Wohnraum geschaffen werden. Diese Container sollen etwa zwei bis drei Jahre stehen bleiben und dann wieder abgebaut werden. (RNZ, Heidelberger Nachrichten vom 12. und 15. Dezember 2015

RNKBearbeiten

  • Sinsheim, Messe SNH, Halle 6: Was macht man, wenn man 500 Euro übrig hat? Auf den Kopf hauen? Da haben sich ein paar junge Leute ganz anders entschieden. Sie setzten das Geld in Bobbycars, Straßenmalkreide, Seifenblasen, Hulahoop-Reifen und Springseile um. Und schenkten diese bunten Spielsachen den Flüchtlingskindern in Halle 6.
  • In Viernheim hat der katholische Pfarrer Angelo Stipinovic eine Initiative ins Leben gerufen, um 130 Flüchtlingen aus Eritrea zu helfen, sich einzuleben. Und er war überrascht, wie überwältigend die Unterstützung in der südhessischen Kleinstadt mit einem ausgeprägten Gemeinde- und Vereinsleben war.

NOKBearbeiten

Seckach, Arbeitskreis AsylBearbeiten

Der Bürgermeister Thomas Ludwig hatte schon kurz vor Ankunft der ersten Asylbewerber eine Versammlung im Rathaus einberufen, bei der sich der ehrenamtliche Arbeitskreis "Asyl" gebildet hat (die RNZ berichtete). In eine Liste konnten sich die Freiwilligen sich für das bevorzugte Aufgabenfeld eintragen. Beispielsweise zeigen, wie eine Waschmaschine funktioniert, Staubsauger und andere Haushaltsgeräte besorgen, Fahrten zum Landratsamt oder zum Einkauf nach Mosbach anbieten, Deutschunterricht, Begleitung zu Ämtern... Für eine erfolgreiche Integration besonders wichtig ist der Abbau der Sprachbarriere. Die Neuankömmlinge sollten so schnell wie möglich Deutsch lernen können, war die Devise.

Man sucht dringend weiteren Miet-Wohnraum. 

Der abschließende Appell der engagierten Mitarbeiter: "Es werden weitere Flüchtlinge kommen! Kümmern wir uns um sie! Geben wir ihnen eine Chance! Dann werden sie für unsere Gemeinde ein Gewinn und keine Belastung (rnz-artikel über den Seckacher Arbeitskreis-Asyl)

aktuelle WeblinksBearbeiten

allgemein, deu.weitBearbeiten

Hier einige Infos

www.proasyl.de/mitmachen

Ihr seid bereits für Flüchtlinge aktiv? Dann haben wir eine große Bitte: Tragt Eure Initiative, bzw. Euer Projekt unter http://wie-kann-ich-helfen.info/kontakt ein! Euer Eintrag wird dann in der Karte auf unserer Mitmachenseite (www.proasyl.de/mitmachen) eingebunden und Leute die mithelfen möchten können Euch finden.


Netzwerk Neckar OdenwaldBearbeiten

Die Facebook-Gruppe "Netzwerk Neckar Odenwald" dient seit 2014 als eine Art schwarzes Brett, um Flüchtlingen unter die Arme zu greifen, um Hilfsangebote in der Region zu koordinieren.

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