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Heidelberg

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Heidelberg ist eine weltweit bekannte Stadt in Süddeutschland. Wofür eigentlich? Sie liegt am  Neckar. War ehemals kurpfälzische Residenzstadt - international bekannte Schlossruine. Sonst: Altstadt, Universität Heidelberg (Ruprecht-Karls-Universität, WP-Link), ca 150.000 Einwohnerinnen, Stadtkreis und Sitz des umliegenden Rhein-Neckar-Kreises (RNK), in der Metropolregion Rhein-Neckar.

KarteKliGA2015.jpg

Vorschau einer ÜbersiKarte Zentrum

Größere Nachbarorte: Heilbronn, Mannheim, Weinheim und Ludwigshafen

Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Höhe: 114 m ü. NN
Fläche: 108,83 km²
Einwohner:

149.633 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerungsdichte: 1375 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 69115–69126
Vorwahlen: 06221,

06202 (Grenzhof)

Kfz-Kennzeichen: HD
Gemeindeschlüssel: 08 2 21 000
Stadtgliederung: 15 Stadtteile
Adresse der

Stadtverwaltung:

Marktplatz 10

69117 Heidelberg

Webpräsenz: www.heidelberg.de
Oberbürgermeister: Eckart Würzner (parteilos, vorgeschlagen vom bürgerlichen Lager)
  • Wohnungsbestand 60 Prozent seiner insgesamt 19.452 Gebäude (mit 73.875 Wohnungen) wurden nach dem 2. Weltkrieg errichtet, die meisten Gebäude (28 Prozent) entstanden in den fünfziger und sechziger Jahren. Ab den neunziger Jahren flaute die Neubautätigkeit deutlich ab (2380 neue Häuser mit 12.677 Wohnungen ab 1990). Die meisten neuen Wohnungen ab Fertigstellungsjahr 2000 stehen neben der Bahnstadt (998) in Rohrbach (897).

wetterBearbeiten

bzw. bei

aktuell Bearbeiten

Ausstellung im Museum Haus Cajeth in der HD - Haspelgasse 12

und im Kurrrrr

dazu (RNZ-Artikel am ………)

_

Alle Nachbarorte im Uhrzeigersinn: Dossenheim, Schriesheim, Wilhelmsfeld, Schönau, Neckargemünd, Bammental, Gaiberg, Leimen, Sandhausen, Oftersheim, Plankstadt, Eppelheim (alle Rhein-Neckar-Kreis), Mannheim, Edingen-Neckarhausen (Rhein-Neckar-Kreis).

Nächstgrößere Städte sind Frankfurt am Main, etwa 70 km nördlich; Karlsruhe, etwa 50 km südwestlich; Mannheim, 20 km westlich und Stuttgart, etwa 135 km südöstlich.

Schloss, Schlossruine, Tourismus Bearbeiten


… weitere Bauwerke, Sehenswürdigkeiten Bearbeiten

Bedeutende Kirchen Bearbeiten

Historische Bauwerke Bearbeiten

Neuzeitliche Bauwerke Bearbeiten

Brunnen Bearbeiten

Historische Orte Bearbeiten

Der Schriftsteller Iwan Turgenjew und der Chemiker Dimitri Mendelejew, auch der Mediziner Alexander Borodin sowie die Komponisten Alexander Skrjabin und Nikolai Rimskij-Korsakow sind zu nennen. In der Plöck gab es eine russische Lesehalle (heute der Zuckerladen). 1912 wurde deren 50-jähriges Bestehen im Restaurant „Schiff“ in Neuenheim gefeiert, Festredner war damals Max Weber. Schriftstellers Iwan Sergejewitsch Aksákow, die Mathematikerin Sofja Kowalewskaja und die Chemikerin Julija Lermontowa.

Museen Bearbeiten

Plätze Bearbeiten

Personen Bearbeiten

siehe auch unter Historische Orte, Andere Namensträger

Sonstige B. Bearbeiten

Hochschulen, Studis Bearbeiten

Universität Bearbeiten

Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Stadtteile, IndustriegebieteBearbeiten

Stadtteile Bearbeiten

  • Altstadt
  • Bahnstadt
  • Bergheim
  • Boxberg
  • Emmertsgrund
  • Handschuhsheim
  • Kirchheim
  • Neuenheim
  • Pfaffengrund
  • Rohrbach
  • Schlierbach
  • Südstadt
  • Weststadt
  • Wieblingen
  • Ziegelhausen

bzw. verlinkt Heidelberg gliedert sich derzeit in 15 Stadtteile:
Altstadt | Bahnstadt; Bergheim | Boxberg | Emmertsgrund | Handschuhsheim | Kirchheim | Neuenheim | Pfaffengrund | Rohrbach | Schlierbach | Südstadt | Weststadt | Wieblingen | Ziegelhausen

IndustriegebieteBearbeiten

  • Pfaffengrund (Nördl)

Stadtverwaltung Bearbeiten

Rathäuser, Ämter

Amt für Baurecht und DenkmalschutzBearbeiten

Das Archiv des Amts für Baurecht und Denkmalschutz umfasst rund 100.000 Akten auf rund 2.000 Regalmetern – das entspricht etwa der Strecke zwischen der Ernst-Walz-Brücke und der Alten Brücke. Derzeit werden die Akten und Pläne noch in Papierform archiviert und in Hängeordnern aufbewahrt. Da die Bauregistratur an den Grenzen ihrer Raumkapazität angekommen ist, sollen die Akten nun digitalisiert und in ein Dokumentenmanagement überführt werden. Der Gemeinderat hat am 28. April 2016 der europaweiten Ausschreibung der Digitalisierung der Bauakten einstimmig zugestimmt. Die Digitalisierung soll nach und nach über einen Zeitraum von zehn Jahren erfolgen. Der Auftrag umfasst neben der eigentlichen Digitalisierung der Bauakten auch den Transport, die Indizierung der Akten, eine OCR-Texterkennung sowie die entsprechende Qualitätssicherung. Die Gesamtkosten für die Digitalisierung betragen voraussichtlich rund eine Million Euro.

Straßen Bearbeiten

Unternehmen, große Arbeitgeber in Heidelberg Bearbeiten

A
ABB Stotz-Kontakt, Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg, Agennix, Alpiq Anlagentechnik, Application Systems Heidelberg, Ärztliches Beratungsinstitut PatientCONSULT GmbH
B
BioMedX, Brauereien in Heidelberg
C
Carl-Auer-Verlag, Chemische Werke Kluthe
D
DB / Bahn AG, Dienststellen HD, Deutsches Krebsforschungszentrum, DBD Deutsche Breitband Dienste GmbH
E
EMBL, Eternit AG
F
F+U Unternehmensgruppe, Finanz Colloquium Heidelberg, Waggonfabrik Fuchs
H
Dr. Curt Haefner-Verlag, Hotel Ritter, HeidelbergCement, Heidelberger Druckmaschinen, Heidelberger Leben, Heidelberger Straßen- und Bergbahn (HSB), Holländer Hof (Heidelberg), Heidelberger Brauerei, Heidelberger Garagen-Gesellschaft mbH, Heidelberger Holzofenbäckerei, Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS)
I
IHI Charging Systems International
K
Kabel BW, Kaden Verlag, Kaweco, Kehrer Verlag
L
Lamy (Unternehmen), Gebrüder Leferenz, Lehmanns Fachbuchhandlung
M
Manutius Verlag, Max-Plank-Institute, Median-Verlag, MLP, Mood Records, C.F. Müller Verlag
O
Octopharma
P
Prominent Dosiertechnik, Post in Heidelberg, Print Media Academy
R
Reutax, Rhein-Neckar-Zeitung, Rockwell Collins, Rhein-Neckar-Fahrgastschifffahrt GmbH
S
SAS, SNP Schneider-Neureither & Partner AG, Sparkasse Heidelberg, Spektrum Akademischer Verlag, Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, Ferdinand Springer junior, Springer Science+Business Media, SRH (Unternehmen) (Stiftung Rehabilitation, BFW-Berufsförderungswerk), Süddeutscher Musikverlag, Sygnis Pharma AG
T
Thoraxklinik Heidelberg (jetzt Uniklinik), TÜV SÜD (Heidelberg)
V
Verivox, Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm, Volksbank Kurpfalz H + G BANK
W
Wichmann-Verlag, Das Wunderhorn (Verlag)

Das Wichtigste aus der Geschichte von Heidelberg (Schloß und Stadt)Bearbeiten

Im Verlauf des pfälzischen Erbfolgekrieges mit Frankreich wird die Residenzstadt zweimal von französischen Truppen erobert und zerstört. Zuerst am 2. März 1689 und erneut drei Jahre später.

Beide Male steckten die französischen Truppen Schloss und Stadt in Brand. Der katholische Kurfürst Johann Wilhelm aus der Linie Pfalz-Neuburg zog nach dieser ersten grauenhaften Zerstörung in Heidelberg ein und ließ als erstes die zerstörten Stadtmauern und Wehrtürme wieder einigermaßen herstellen. Bereits als die Franzosen 1691 und 1692 erneut in Heidelberg einfallen wollten, befand sich die Stadt wieder in einem so guten Verteidigungszustand, dass sie unverrichteter Dinge abziehen mussten.

Am 18. Mai 1693 kamen die französischen Truppen erheblich verstärkt zurück. Sie eroberten Heidelberg am 22. Mai.

Da sie zunächst das Schloss nicht erobern konnten, begannen sie erneut mit der völligen Verwüstung der Stadt. Daraufhin kapitulierte die Schlossbesatzung am nächsten Tag - 23. Mai. Dieses Mal sprengten die Sieger sämtliche Wehrtürme des Schlosses. Der frz. König prägte eine Münze: Heidelberga deleta (HD ist zerstört).

Siehe auch

UNESCO "Creative City"Bearbeiten

Heidelberg wurde 2014 ins Netzwerk der UNESCO "Creative Cities" als Literaturstadt aufgenommen. Dieses Netzwerk verbindet weltweit Städte, die Erfahrungen und Ideen im Kulturbereich mit einander und generell der Öffentlichkeit austauschen. Es wurde 2004 im Rahmen der Global Alliance for Cultural Diversity von der UNESCO gegründet.

Literaturstädte sind bisher Dublin, Edinburgh, Iowa City, Krakau, Melbourne, Norwich und Reykjavik. Nicht verwechseln mit Welt-Kulturerbe. Ein entspr. Antrag der Stadt wurde bereits früher (2012 ? ) abgelehnt.

Partner-Städte Bearbeiten

  • Montpellier (Frankreich, seit 1961)
  • Cambridge (Großbritannien, 1965)
  • Rehovot (Israel, 1983)
  • Bautzen (1991)
  • Simferopol (Ukraine (Gebiet der von Russland annektierten Krim), 1991)
  • Kumamoto (Japan, 1992)

Palo Alto (CA, USA) will unbedingt die nächste Partnerstadt werden

DemografieBearbeiten

  • 143 855 Menschen hatten zum 31. Dezember/1. Januar 2015/2016 ihren Hauptwohnsitz in Heidelberg. Wie das HDer Amt für Stadtentwicklung und Statistik bekannt gab, waren darunter
  • davon sind 16,5 Prozent SeniorInnen (das ist unter dem Durchschn. der Bundesrepublik)


    • 11 590 SeniorInnen zwischen 65 und 74 Jahren (8,1 Prozent) und
    • 12 040 in der Altersklasse der 75jährigen und noch älteren BürgerInnen (8,4 Prozent).


      • wenn man mal annimmt dass von der älteren Gruppe ca. 5 % gelegentlich oder ständig auf Hilfe Dritter angewisen sind, ergibt das etwa 600 Personen.

Es gebe in HD auch genügend Heime mit derzeit 1150 Plätzen, sagt Bärbel Fabig. In vier Jahren sollen es 1320 Plätze sein. Allerdings gibt es bei diesen Plätzen keinen Vorrang für Ortsansässige und wird es keinen geben.


Zukunft?

Bis zum Jahr 2030 soll die Bevölkerung nach der Statistik der Stadt auf 148 700 Einwohner anwachsen. Darunter werden dann rund 14.000 Menschen in der Altersklasse zwischen 65 bis 74 Jahren und 13.500 in der Altersklasse der 75jährigen und älteren Menschen sein. Damit würde die Zahl der Senioren dann auf 18,5 Prozent der gesamten Einwohnerzahl ansteigen.

Andere Namensträger Bearbeiten

  • Gruß an Heidelberg, Züchter W. Kordes' Söhne 1959, ADR 1960; ist eine Kletterrose, ca. 2,5 bis 3,5 m mit vielen buschig wachsenden tiefroten Blüten.
  • Namensgleiche Kleinstädte in Südafrika, Nordamerika
  • Druckmaschinenbauer - historisch: Heidelberger Tiegel
  • Zementhersteller (Steinbrüche ! Brennöfen. Heidelcement)

Weitere Medien Bearbeiten

Siehe auch Bearbeiten

Literatur Bearbeiten

  • Melanie Mertens, Landesamt für Denkmalpflege (Herausgeber): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Bd. II.5.1, Stadtkreis Heidelberg. Thorbecke-Verlag, Ostfildern, 2013, S. 286f. ISBN 978-3-7995-0426-???

:— neu:  

Cornelia Lohs: „Heidelberg – Porträt einer Stadt“. Gmeiner-Verlag, Meßkirch, 2016. 186 Seiten. (Sie hat 40 Heidelberger zu ihren Lieblingsorten begleitet.)

Weblinks Bearbeiten

noch:

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