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Die Heidelberger Stadtgrenze umschließt etwa xx qkm.

Die Zufahrtsstraßen aus den vier Himmelsrichtungen sind:


von NordenBearbeiten

von Schriesheim und Dossenheim nach Handschuhsheim auf der B3



von OstenBearbeiten

von Ngmd, Kleingemünd nach Ziegelhausen auf der B27 alt (Nordufer)

von Süden Bearbeiten

Ankommen vonSü thumb.jpg

Speyrer Str.: links Feuerwehr-Ufo, gerade PrintMedia-Glaskubus, rechts unsichtsbar Schloss

von Leimen

von der BAB über die Speyrer Straße


von Westen Bearbeiten

Ankommen d4 thumb.jpg

ah, ……… das ist wohl verkehrt ! OK wenn ich campen will !

Die Autobahn A 656 und die Bergheimer Straße gehen unmittelbar am Autobahn-Ende in einander über. Am Straßenrand, noch mitten in den Schildern für die Kreuzung - links Neckartal, - geradeaus ?? und - rechts zum Schloss, da gibt es eine kurze Anhaltemöglichkeit mit Stadtplan, mitten im Gewühl. Dummerweise hat man da das Gefühl schon verkehrt gefahren zu sein. Ist dort eine Telefonzelle? Kurzwahl zu den Hotels oder zur Touri-Infostelle?

mit der Bahn Bearbeiten

Die Anfahrt mit der Bahn vom Westen her: Der erste Heidelberger Halt, Heidelberg-Wieblingen, liegt unter einer Brücke, der Bahnhof macht einen verwahrlosten Eindruck. Der Vorteil: hier steigt niemand Fremdes aus. Es ist klar, das kann nicht der Sehnsuchtsort HD am Neckar sein. Die Brücke ist sichtlich nicht aus dem Mittelalter.

Im Hauptbahnhof und auch auf dem Vorplatz gibt es keinen Wink, wohin der Gast gehen sollte. Ja zum Ausgang. Aber welchem? Und das obwohl es da ja vor dem Bauwerk einen extra Empfangspavillon gibt. Die Auskunftstheke der Bahn am Anfang der Bahnsteighalle, wo alle vorbeikommen, abgeschottet gegen die arktischen Fallwinde - kann eigentlich nur sagen, da gehn se in die Richtung. Dann sehn ses scho. Aber keine gut sichtbare Beschilderung oder grüne Linie auf dem Fußboden. Und wer die Richtung nicht kennt, der landet entweder in einem Taxi, mit etwas Glück auf einer Straßenbahninsel ohne Straßenbahn-Beschäftigte und vielen Schildern oder mitten auf der Kreuzung vor der PrintMedia (nicht nur ziemlich ungemütlich, nein dort ist es lebensgefährlich. Ihr einziger Schutz könnte der Rollkoffer sein. Das ist die Variante, wenn sie sich bei zwei Ortsunkundigen oder eiligen Menschen erkundigt haben.)

Die Anfahrt mit der Bahn vom Osten hat auch noch etwas an Abenteuer.

Fazit? Bearbeiten

Die Stuttgarter Architekturkritikerin Ursula Baus erzählte beim ersten "Stadtgespräch", einem Podium des Architekten- und Designervereins FormAD, wie sie die Stadteingänge abgefahren sei, kurz: ein entsetzliches Martyrium, alles furchtbar hässlich, verwahrlost. (In der RNZ abgedruckt am 27.11.14, Artikelserie erschien bereits …… )

wwwBearbeiten

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