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Der spätere Pfarrer Heinrich Magnani war Sohn eines italienischen Zuwanderers, der als Bauleiter tätig war. Bekannt wurde er als Leiter des Kinder- und Jugenddorfs Klinge für Waisenkinder in der Nachkriegszeit bei Seckach.


Die Serie in den Fränk. Nachrichten über die Schriften des ehemaligen Hettinger Pfarrers aus den Kriegsjahren 1942 bis 1945 sorgte im Umkreis für großes Aufsehen. Magnani hatte ab dem 25. Januar 1942 manchmal täglich, dann wieder wöchentlich wichtige Ereignisse aus seiner Sicht niedergeschrieben. Natürlich im stillen Kämmerlein, um nicht entdeckt zu werden.

Geburtsdatum/-ort
21.01.1899; Ettlingen/Baden
Sterbedatum/-ort
02.07.1979; Buchen, beigesetzt 6.7.1979 Jugenddorf Klinge
Beruf/Funktion
  • Priester, Helfer der Heimatvertriebenen, Gründer des Kinder- und Jugenddorfes Klinge
  • 1912-1917 Lender'sche Lehranstalt in Sasbach
  • 1917-1919 (als Obersekundaner) Soldat
  • 1921 Kriegs-Reifeprüfung am Friedrichs-Gymnasium in Freiburg
  • 1921-1926 Studium der Theologie (katholisch) in Freiburg i. Br.
  • 1926 Priesterweihe in St. Peter/Schwarzwald
  • 1926-1931 Vikar in Nußloch bei Offenburg, in Forst/Bruchsal, in Waldshut
  • 1932-1935 Vikar in Mannheim, St. Joseph und Hl. Geist
  • 1935 Pfarrverweser in Hettingen
  • 1938 Pfarrer in Hettingen
  • 1952 Geistlicher Rat
  • 1957 Pfarrer und Leiter im Kinder- und Jugenddorf Klinge
  • 1969 Ehrenbürger von Hettingen
  • 1969 Pensionierung
  • 1974 Ehrenbürger von Seckach
  • 1979 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland


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