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Frau Hildegard Franz (geb. am 6. Februar 1921 in Tübingen als Hildegard Reinhardt; gestorben am 7. Mai 2013 in Deißlingen) war eine im Porjamos von den Nazis Verfolgte. Sie war ins Konzentrationslager Auschwitz, dort im „Zigeunerlager“, und ins KZ Buchenwald deportiert worden.

1957 erhielt sie für ihre Verfolgung durch den NS-Staat von der BRD eine einmalige Entschädigung von 150 Mark als Ausgleich für den Freiheitsentzug der kleinen Kinder, nicht für deren Tod. Erst 2001 konnte sie eine monatliche Opferrente erreichen.

2005 wurde ihr Schicksal im Rahmen einer Ausstellung Les femmes oubliées de Buchenwald im Pariser Museum Jean Moulin dargestellt. Sie beteiligt sich immer wieder an der Aufklärung über den Faschismus.


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