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Johann Andreas von Traitteur untersuchte die Wasserläufe oberhalb Rohrbachs (am Rand der Rheinebene bei Heidelberg) und der Wasseradern jenseits des Neckars. Am 20. Juni 1790 legte Traitteur eine Denkschrift vor. Er bot an, innerhalb von zwei Jahren aus dem Gebirge bei Rohrbach genügend Wasser zum Trinken und zum häuslichen Gebrauch in ausreichender Menge nach Mannheim zu leiten. Genügend um damit zwölf Springbrunnen, verschiedene öffentliche Rohrbrunnen, das Mannheimer Schloss und viele Privatgebäude zu versorgen (insgesamt 54 Zapfstellen).


Traitteur musste wegen Geldmangel die Arbeiten schließlich vorzeitig einstellen. In MA roch das Wasser weiter uognähm.



Vgl. Details hier und hier

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