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Das mit Justiz Heidelberg beschriftete Gebäude ist das Justizzentrum des Landes Baden-Württemberg für Heidelberg und seine Umgebung. Es ist Sitz von Amts- und Landgericht und Staatsanwaltschaft Heidelberg. Es befindet sich in der Heidelberger Weststadt zwischen der Kurfürsten-Anlage und der Bahnhofstraße. Sein Eingang ist an der Verbindungssttraße dazwischen gegenüber vom Bausupermarkt/Parkhaus Bauhaus.

Es ist ein 2011 fertig gestellter sechsstöckiger Neubau an der Stelle des ehemaligen und umgezogenen Finanzamtes (jetzt Wieblingen). Allerdings mit einem beträchtlich größeren (und deswegen umstrittenen) Bauvolumen etwas außerhalb der Maßstäblichkeit des angrenzenden Viertels aus der Gründerzeit.

Es umfasst:


Erreichbarkeit Bearbeiten

Die nächsten Straßenbahn- und Bushaltestellen sind Poststraße und Kurfürsten-Anlage.

Der Bismarckplatz ist fußläufig in 5 Minuten zu erreichen.

Vom Hauptbahnhof kommend muss man die Mittermaierstraße überqueren und der Kurfürstenanlage nach Osten (stadteinwärts) bis zum Römerkreis folgen. Kurz nach rechts zur Bahnhofstraße abbiegen.

Besucheradresse Bearbeiten

Kurfürsten-Anlage 15
69115 Heidelberg

Der Eingang zum Gebäude liegt allerdings nicht an der Kurfürsten-Anlage, sondern in der Verlängerung der Landhausstraße zwischen Kurfürsten-Anlage und Bahnhofstraße. Vis-a-vis der Einfahrt vom Parkhaus Bauhaus.

Siehe auch Bearbeiten

  • Das Arbeitsgericht hat seinen Standort in der Vangerowstraße 18 in Heidelberg.
  • Notariate: In Heidelberg gibt es ca. 10 staatliche Notariate. Die Notare bieten eine Kombination aus notarieller Dienstleistung (Beurkundungen und Beglaubigungen von Verträgen u.ä.) und der gerichtlichen Zuständigkeit im Rahmen der Nachlassgerichte, Testamentsverwahrabteilungen und der Grundbuchämter.
Auch das Notariat ist nicht mehr in der Bahnhofstraße erreichbar sondern ebenfalls in der Vangerowstraße
Notariat Heidelberg und Grundbuchamt Heidelberg
Vangerowstraße 18
69115 Heidelberg
( das ist in der Nähe der Autobahnauffahrt HD-Mitte )

wwwBearbeiten

  • Michael Kißener über die Justiz in Baden im „Dritten Reich“: Die große Mehrheit der Richter duckte sich in der NS-Zeit einfach wegIm Landgericht referierte der Mainzer Historiker Michael Kißener über die Justiz im „Dritten Reich“ Von Arndt Krödel, RNZ, 14. März 2015, Seite 7 ( ! Karlsruher Kreis um den Rechtsanwalt Reinhold Frank)

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