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Das Konzentrationslager Allach, Außenlager Dachau-Allach,, war vom 22. Februar 1943 bis 30. April 1945 eines der "kleineren" Außenlager des Konzentrationslagers Dachau im Münchner Stadtteil Ludwigsfeld. Das KZ Allach gilt oft als ein fast vergessenes Konzentrationslager nahe bei Dachau und München. Die Häftlinge hier waren der Vernichtung durch Arbeit preisgegeben. Wer ausgepowert war, kam zur Ermordung und gegen Ersatz durch "frische Arbeitskräfte" zurück ins Hauptlager.

Ab 1935 errichteten die Bayerischen Motorenwerke AG etwa 10 Kilometer nördlich von München, am nördlichen Rand des Allacher Forsts, ihr neues, auf die Rüstungsproduktion ausgerichtetes Werk, das dann als BMW Werk Allach oder BMW Flugmotorenbau GmbH firmierte.

1943 hatte BMW Pläne, einen Teil der Rüstungsproduktion neben den bestehenden Produktionsanlagen unterirdisch unterzubringen. Zum Bau dieser verbunkerten Anlagen im Süden Münchens dienten Tausende von zusätzlichen Häftlingen (KZ-Komplex Kaufering).

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