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Der Heidelberger Katechismus war von Kurfürst Friedrich III. in Auftrag gegeben worden, 1563 kam er in den Druck. Das Lehrbuch fand in der Folgezeit weltweit Verbreitung und wurde in mehr als 40 Sprachen übersetzt.

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, würdigte beim Beginn der Feiern den Heidelberger Katechismus als ein Bekenntnis, "das keine Dogmatik verordnete, sondern argumentierte und versuchte zu überzeugen." Mit einem Glauben, der das Verstehen sucht, "wollte der Heidelberger Katechismus im Kontext der Universität ebenso bestehen wie in der persönlichen Seelsorge", sagte der höchste Repräsentant des deutschen Protestantismus. Viele KonfirmandInnen haben über Hunderte von Jahren nach ihm für ihre Glaubensprüfung am Palmsonntag des folgenden Jahres gelernt.

  • [Ausstellung im Schloss]
  • [Ausstellung im Kupfälz. Museum]
  • Heidelberg, Geschichte

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