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Tagebuch einer ermordeten Frau







Klaartje de Zwarte-WalvischBearbeiten



Mein geheimes Tagebuch


März — Juli 1943


Verlag: C.H.Beck; 202 Seiten; 17,95 Euro.

  • ISBN




Ihr letzter Tagebucheintrag vom 4. Juli 1943 schildert die Ankunft im KZ Westerbork. Der Hölle von Herzogenbusch entronnen, schöpfte sie neue Hoffnung. "Ich hatte sogar das Gefühl, wieder in die Zivilisation zurückgekehrt zu sein." Das Gegenteil war der Fall.


Bei dem Versuch, ihr Geld zu stehlen, entdeckte ein deutscher Offizier in Westerbork um ein Haar die Aufzeichnungen, de Zwarte-Walvisch hatte sie ins Futter ihrer Tasche eingenäht. Lange wühlte der Mann in ihren Besitztümern herum - dann ließ er die junge Frau gehen. 

Draußen warteten ihre Bekannten, die um das geheime Tagebuch wussten und tausend Ängste ausstanden. Die Aufzeichnungen der Klaartje de Zwarte-Walvisch enden mit dem Satz: "Sie freuten sich für mich, dass alles so gut ausgegangen war."


Zwölf Tage später wurde sie in Sobibór ermordet.








Medien Bearbeiten

"Herzen und Seelen zerfetzt"] Ihr Tagebuch beginnt dort, wo das von Anne Frank endete: Schmerzhaft präzise beschrieb Klaartje de Zwarte-Walvisch ihr Martyrium - von der Verhaftung bis zum Vernichtungslager. einestages dokumentiert zentrale Passagen.


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