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Bild vom Torhaus 1945 ?

Bundesarchiv Bild 175-04413, KZ Auschwitz, Einfahrt.jpg| Torgebäude des KZ Auschwitz-Birkenau, Aufnahme kurz nach der Befreiung 1945





Das Konzentrationslager Auschwitz war das größte der NS-Konzentrationslager zwischen 1933 und 1945. Hier wurden …… Begonnen wurde 1940 mit der Errichtung eines Konzentrationslagers für Gefangene aus dem besetzten Land Polen.


Kurze Einführung zu den einzelnen Teile des NS-Lager-Komplexes Auschwitz:

Konzentrationslager Auschwitz (Auschwitz I) Bearbeiten

Das deutsche Stammlager des KZ Auschwitz (oder Auschwitz I), von der SS K.L. Auschwitz genannt, war das erste Konzentrationslager am Ort und diente als Verwaltungszentrum des gesamten Lagerkomplexes (das war die Bedeutung der von der SS benutzten Bezeichnung Stammlager). Die Errichtung dieses ersten Konzentrationslagers war von Reichsführer-SS Heinrich Himmler am 27. April 1940 angeordnet worden. Der erste Häftlingstransport traf am 20. Mai 1940 ein.

Das Stammlager wurde in einer ehemaligen polnischen Kaserne untergebracht, hauptsächlich wegen deren verkehrstechnisch günstiger Lage


Vernichtungslager Birkenau (Auschwitz II) Bearbeiten

Das Konzentrationslager Auschwitz–Birkenau (oder Auschwitz II) wurde als eines der großen Vernichtungslager durch die deutschen Besatzer errichtet und benutzt, in dem ungefähr eine Million Menschen, vor allem Juden, Sinti und Roma aus ganz Europa, insbesondere Polen, ermordet wurden.

Das etwas abseits stehende „Rote Haus“ wurde am 20. März 1942 erstmals für Vergasungen = als Gaskammer benutzt. Das umgerüstete „Weiße Haus“ wurde ab Mitte 1942 als Gaskammer genutzt. Ab dem ersten Halbjahr 1943 gingen waren vier direkt im Lagerbereich neu errichtete Krematorien "in Betrieb", die im Untergeschoss die großen Gaskammern des Lagers enthielten.


Die KZ-Baracken in dem 170 Hektar umfassenden Vernichtungslager wurden von den Nazis Lagerblöcke genannt. Sie waren zu Abschnitten zusammengefasst.


Konzentrationslager Monowitz (Auschwitz III) Bearbeiten

Datei:Bundesarchiv Bild 146-2007-0057, IG-Farbenwerke Auschwitz.jpg

Das Konzentrationslager Auschwitz–Monowitz (oder Auschwitz III) diente vor allem zur Vermeidung der täglichen Fußmärsche (je ca. 7 km) ……

Dieses Konzentrationslager wurde auf Initiative und Kosten der IG Farben AG zusammen mit den Fabrikationsstätten ab 1941 im Ort Monowice, der auch über einen Bahnanschluss verfügte, errichtet und am 28. Oktober 1942 in Betrieb genommen. Es war ab November 1943 ebenfalls Stammlager (WVHA) mit einem Kommandanten. Dieser war ab dann auch für weitere Nebenlager zuständig.

Die Außen- oder Nebenlager Bearbeiten

In der Region gab es etwa 50 Außenlager der Konzentrationslager Auschwitz I und III, in denen ebenfalls KZ-Häftlinge aufgrund der inhumanen Arbeits- und Lebensbedingungen zu Tode kamen.

Die Außenlager unterstanden den Stammlagern als Sammel- oder Arbeitslager und wurden uneinheitlich als Arbeitslager, Außenlager, Außenkommando, KZ, SS-Arbeitslager oder Zweiglager bezeichnet. Zu den Außenlagern zählten unter anderem das KZ Althammer in Stara Kuźnia, das KZ Blechhammer in Sławięcice, Brno (Brünn), das KZ Eintrachthütte in Świętochłowice, das KZ Fürstengrube in Wesoła bei Mysłowice, Hindenburg in Zabrze, Janinagrube in Libiąż, das KZ Jawischowitz, das SS-Arbeitslager Neu-Dachs in Jaworzno sowie das KZ Plaszow beziehungsweise das Arbeitslager in Kraków-Płaszów. In einigen Außenlagern mussten die Häftlinge in Bergwerken arbeiten.

Fabriken (Sklavenarbeit der KZ-Häftlinge) Bearbeiten

Geographische Lage Bearbeiten

Karte

Interessengebiet KZ Auschwitz.svg|thumb|Karte des SS-Interessengebiets]]

Die Überreste der verschiedenen Konzentrationslager befinden sich in Südpolen bei Oświęcim. Das Stammlager Auschwitz (später A I) wurde am Westrand der Stadt Oświęcim in und bei einer ehemaligen polnischen Kaserne errichtet. Oświęcim und die darum befindlichen Gedenkorte liegen etwa 60 km westlich von Kraków, südlich von Katowice (deutsch: Kattowitz) und nördlich von Bielsko-Biała (deutsch: Bielitz-Biala). Die Region gehörte zum Grenzgebiet des 1939 durch Annexion erweiterten Deutschen Reiches und dem Generalgouvernement (übriges Polen) sowie dem Gebiet des Satellitenstaats Slowakei.

Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau wurde 1941 drei Kilometer entfernt nordwestlich vom Stammlager Auschwitz I neu errichtet. Namensgebender Ort war das dabei zerstörte Dorf Brzezinka.

Das Konzentrationslager Monowitz im Ort Monowice (deutsch: Monowitz), auch als Konzentrationslager Auschwitz III bezeichnet, wurde Ende Oktober 1942 durch die I.G. Farben AG eingerichtet. Es lag sechs km östlich vom Stammlager Auschwitz I entfernt auf dem Gelände der Buna-Werke der IG Farben AG, wo zumeist jüdische Häftlinge zur Zwangsarbeit herangezogen wurden.

Die Außen- oder Nebenlager der Konzentrationslager Auschwitz I und III befanden sich zum Teil im weiteren Umkreis, auch außerhalb des Landkreises, in dem durch die Flüsse Soła und Weichsel umgrenzbaren etwa 40 Quadratkilometer großen „Interessengebiet KL Auschwitz“ des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes (SS-WVHA).

Die Anbindung des Bahnhofs von Auschwitz/Oświęcim an den internationalen Schienenverkehr erfolgte nach Norden über Strecken in die Richtungen Warschau und Breslau (weiter nach Berlin), nach Süden in die Richtungen Prag, Budapest, Wien und Bratislava. Zwei Strecken führten in östlicher Richtung nach Kraków (und von dort über Przemyśl weiter in die UdSSR, Ukraine).


Buchhalter für das Nazi-Gold Bearbeiten

  • Urteil über Oskar Gröning (ak)
  • SS-Hauptsturmführer Bruno Melmer. Im WP-Artikel dazu ……
  • Bis zu wieviele Morden gehört jemand zu den einfachen Wachleuten im Konzentrationslager Auschwitz?

Vergl. zum weiteren Verbleib

ZusammenfassungBearbeiten

Auschwitz, Konzentrationslager Auschwitz, K.L. Auschwitz oder KZ Auschwitz bezeichnet einen Lagerkomplex, der aus dem größten der NS-Vernichtungslager, dem KZ Auschwitz-Birkenau und dem Stammlager des KZ Auschwitz sowie dem KZ Auschwitz–Monowitz im damals deutsch-besetzten Polen bestand. Diese drei Konzentrationslager wurden von 1940 bis 1945 während der Zeit des Nationalsozialismus bei Kraków (deutsch: Krakau) am Westrand der polnischen Stadt Oświęcim (deutsch: Auschwitz) errichtet. Zu dem Lagerkomplex gehörte auch eine Vielzahl von Neben- oder Außenlagern in der Region.

Die europaweit gefangen genommenen Menschen wurden per Bahn in das KZ Auschwitz transportiert. Herkunftsländer der meisten dort Ermordeten waren Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Sowjetunion, Tschechoslowakei und Ungarn. Es handelte sich um die räumlich größte Ansammlung von Konzentrationslagern des Deutschen Reichs, in denen über 1,1 Millionen Menschen ermordet wurden (siehe Opferzahlen der Konzentrationslager Auschwitz). In der Nachkriegszeit ist deshalb der Name „Auschwitz“ zu einem Symbol für den Holocaust geworden.
Die Lager wurden am 27. Januar 1945 von der Roten Armee befreit, die zuvor Krakow/Krakau erreicht hatte.

Die noch vorhandenen Teile der beiden großen Konzentrationslager bei Oświęcim sind seit 1947 staatliches polnisches Museum bzw. Gedenkstätte.

Seit dem 27. Juni 2007 trägt das Museumsgelände als UNESCO-Weltkulturerbe die Bezeichnung Auschwitz-Birkenau – deutsches nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager. Damit soll die Verantwortlichkeit für die in Polen eingerichteten Stätten des Massenmordens auch für die Zukunft verdeutlicht werden.

Verschiedene wichtige Aspekte Bearbeiten

Gebäude, Anlagen in BIRKENAU (Oktober 1941 – Januar 1945, auskomm.)

Gaskammern und Krematorien in A. Bearbeiten

  • 1. Versuch der Massentötung in Block 11 (gab es davor ?? )
  • im KZ A I im Krematorium (hier wird erstmals von einer Gaskammer in A gesprochen)


  • in A-Birkenau
  • Weißes Haus
  • Rotes Haus
  • K II (gespr.: Krematorium zwei)
  • K III (gespr.: Krematorium drei)
  • K IV (gespr.: Krematorium vier)
  • K V (gespr.: Krematorium fuenf)

Siehe auch Bearbeiten

Literatur Bearbeiten

zunächst nur die beiden Publikationen Katalog und Tagebuch, danach Verweise, Quellen


  • Susanne Willems: Auschwitz — Die Geschichte des Vernichtungslagers. edition ost; 256 Seiten. ISBN 3360018664

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise und Fußnoten Bearbeiten



-- Bitte auf dieser Seite keine Informationen zu den einzelnen KZ eintragen. Diese sollten besser in den jeweiligen Hauptartikel zu den verschiedenen Lagern eingefügt werden. Diese Seite dient dem ersten Überblick und der Entscheidung für welches KZ sich die Leserin / der Leser zunächst interessiert. In allen Artikeln gibt es Verknüpfungen (Links) auf alle anderen Artikel. --



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Weblinks Bearbeiten


@digitalPast, eine zeitversetzte Echtzeit-Chronologie Bearbeiten

@digitalPast ist ein Haschtag (Steuerzeichen für die 140-Zeichen-Botschaften auf den Smartphones). Die Auschwitzbefreiung als Twitter-Projekt, alle Nachrichten sind datumsgenau und pünktlich, nur genau 70 Jahre nach den Ereignissen nach einem vorbereiteten Drehbuch abgesendet.

Damit wird mit Smartphones auf eine Serie von pseudoaktuellen Zitaten, Augenzeugenberichten, Ereignis-Schilderungen – immer mit Fußnote mit Nachweis der Quelle geleitet. Die zeitversetzten Echtzeit-Chronologien dienen der Geschichtsvermittlung. Als neues Wort wurde dafür auch der Begriff Twistory aus den drei Wörtern Twitter-History-Story gebildet.

2013 gab es für einige Tage den Tagg @9nov38 als Geschichtsprojekt zu dem Novemberpogrom 1938. 2015 verlaufen die die letzten Kriegswochen von 1945 zeitversetzt unter dem Tagg @digitalPast
Darf man ein Selfie aus dem KZ schicken? Kann die Pogromnacht getwittert werden? Braucht Bergen-Belsen eine App? Wenn es um zeitgemäßen Umgang mit Gedenken und Geschichte geht, scheiden sich die Geister. Eine Beitragsserie zu dem Projekt.


  • Buch zum Projekt:

Korrespond. Wikipedia-Artikel Bearbeiten

Funktionen der HäftlingsselbstverwaltungBearbeiten

Was sagt die Literaratur über die Ziele der NS-Organe gegenüber den KZ-Häftlingen beim Einsatz von …

Funktionshäftlingen, Kapos und die von der SS als Unterdrückungsapparat eingesetzte und von ihr so genannte Häftlingsselbstverwaltung.

Im Lager selbst waren wichtige Funktionsträger LagerältesteBlockälteste und Stubenälteste. Die höchste Position, die ein Häftling erreichen konnte, war die des Lagerältesten.[1] Er war unmittelbar dem Schutzhaftlagerführer (eine SS-Charge) unterstellt, musste dessen Befehle umsetzen, für den reibungslosen Ablauf des Lageralltags sorgen und übergeordnete Vorschriften einhalten. Bei der Besetzung von Funktionsstellen hatte der Lagerälteste de facto ein Vorschlagsrecht. Durch die für sein eigenes Überleben wichtigen Privilegien wie der Sonderverpflegung oder einem eigenen Raum und Zivilkleidung war er ständig vom Wohlwollen der SS abhängig.

Schutzhaft

Erste Grundlage für Inhaftierungen in Konzentrationslager war die nach dem Reichstagsbrand am 27. Februar 1933 von Innenminister Wilhelm Frick erlassene „Verordnung zum Schutz von Volk und Staat“ (oft abgekürzt unter „Reichstagsbrandverordnung“).

Mit dieser Verordnung, auf Grundlage von Artikel 48 der Weimarer Verfassung konnten und wurden politische Gegner ohne Anklage in gerichtlich nicht kontrollierbare Schutzhaft genommen. Dies geschah 1933 bis 36 überwiegend durch Mitglieder nationalsozialistischer Unterorganisationen wie der SA und der SS, die unter einer zweifelhaften Ernennung des NS-Innenministers als Hilfspolizisten operierten, später durch die aus SS-Angehörigen bestehende staatliche Polizeiorganisation Gestapo

Dabei sind hier mit dem Wort Schutz zwei sehr verschiedene zu schützende Interessen im Artikel angesprochen aber nicht erklärt worden. 

Mitglieder des Sonderkommandos an den KrematorienBearbeiten

  • Salmen Lewental wurde vom Durchgangslager Malkinia am 10. Dezember 1942 nach Auschwitz gebracht und sogleich dem Sonderkommando zugeteilt, das bei den umgebauten Bauernhäusern, Bunker Nr. 1 u. Nr. 2, arbeiten mußte. Ende 1944 fiel Lewental einer der letzten Selektionen zum Opfer. Seine Aufzeichnungen wurden 1962 auf dem Gelände von Krematorium III gefunden.
  • Salmen Gradowski deportierten die Nazis Anfang Januar 1943 vom Lager Kielbasin bei Grodno nach Auschwitz. Die Handschrift von Gradowski, der während des Aufstandes umkam, fand man im März 1945 beim Krematorium III.
  • Stanislaw Jankowski / Alter Feinsilber, geboren 1910 in Polen, ging 1937 nach Spanien und kämpfte in den Internationalen Brigaden. Internierung in Frankreich, Deportierung Ende März 1942 vom Lager Compiègne (bei Paris) nach Auschwitz. Im November 1942 wird er dem Kommando Krematorium im Stammlager zugeteilt, im Juli 1943 Überstellung zum Sonderkommando in Birkenau. Während des Todesmarsches Mitte Januar 1945 kann er fliehen.
  • Szlama Dragon, 1920 in Polen geboren, wurde Anfang Dezember 1942 aus dem Ghetto in Mlawa nach Auschwitz verschleppt und zur Arbeit im Sonderkommando in Birkenau gezwungen. Bei der Evakuierung von Auschwitz gelang Dragon die Flucht.
  • Filip Müller, 1922 in der Tschechoslowakei geboren, am 13. April 1942 nach Auschwitz transportiert, im Mai 1942 dem Sonderkommando zugewiesen. Müller wurde im Mai 1945 im KZ Mauthausen befreit.
  • Chaim Neuhof, der im Dezember 1942 aus dem Ghetto von Sosnowitz nach Auschwitz deportiert worden war, trat am 7. Okt. 1944 aus der Reihe heraus. Er trat zu dem aufrufenden SS-Mann, protestierte und in dem Moment, in dem der SS-Mann zur Pistole griff, schlug ihm Neuhof mit dem Ruf 'Hurra' mit einem Hammer so auf den Kopf, daß der SS-Mann zu Boden geworfen wurde. (Es gab zu diesem Zeitpunkt 860 Angehörige der Sonderkommandos)
  • Miklós Nyiszli, 1901 geboren, wurde im Mai 1944 von Ungarn nach Auschwitz deportiert. Der SS-Arzt Mengele braucht einen Prosektor und zwingt Nyiszli, für ihn zu arbeiten. Nyiszli wird evakuiert, überlebt Mauthausen und die Nebenlager Melk und Ebensee und wird am 5. Mai 1945 befreit.
  • Meilech (Milton) Buki, 1910 geboren, am 6. 12. 1942 nach Auschwitz verschleppt. Von Dezember 1942 bis Januar 1945 im Sonderkommando.
  • Dov Paisikovic, 1925 geboren, am 21. Mai 1944 in Auschwitz als Häftling registriert und bis zur "Evakuierung" im Sonderkommando.
(Nach fritz-bauer-institut.de, dossier-01_renz )

Literatur, Einzelnachweise und Fußnoten Bearbeiten

Czech, DanutaKalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939–1945. Mit einem Vorwort von Walter Laqueur. Aus dem Polnischen von Jochen August, Nina Kozlowski, Silke Lent, Jan Parcer. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1989, 1060 Seiten.


Neuerscheinungen: 

2016:

  •  Klaus von Münchhausen (hier bei Lehmanns verlinkt): Geheime Reichssache Auschwitz - Hitlers Befehle zum Völkermord an den Ostjuden. AJZ (Verlag), 2016, 380 Seiten. ISBN 978-3-86039-032-0 (Insbesondere zu den versch. Befehlswegen bei der Anordng. der Judenvernichtung. Gab es schriftl. Befehle? Welche Theorie zum H. ist plausibel? Zeitl. Überblick KZ A., Beginn der Spurenbeseitigung, ihre Formen … )




  • IPN-Datenbank (in fünf Sprachen verfügbar) (Bei der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung Nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg weiß man um die Veröffentlichung. "Wir haben das im Auge", sagte der stellvertretende Behördenleiter Thomas Will. Er geht aber nicht davon aus, dass die Datenbank für deutsche Ermittler viele Erkenntnisse bringt. "Uns dürften die Namen bekannt sein", so Will.)

Siehe auchBearbeiten

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