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Zeitleiste, Chronik, Tabelle zur Geschichte

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Bemerkung: wenn der besetzte und umbenannte Ort Oświęcim gemeint ist, wird geschrieben: "Auschwitz"

ist das KL in seiner Gesamtheit gemeint, wird geschrieben: Auschwitz, oder KZ Auschwitz
Möglicherweise einzelnes Teillager gemeint, das bleibt aber unklar, wird ebenfalls geschrieben: KZ Auschwitz 



Inhaltsverzeichnis

1939 und davor
1940
1941
1942
1943
1944
1945
Über die Nachkriegszeit, Entstehung des Museums
Weblinks, Literatur


Siehe auch: Artikel über das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau (Gedenkstätte in der polnischen Stadt Oświęcim in Südpolen in der Nähe von Krakov (Krakau) mit den Überresten der beiden deutschen Konzentrationslager KZ Auschwitz I (Stammlager) und KZ Auschwitz-Birkenau (auch KZ Auschwitz II, das ist das eigentliche Vernichtungslager). Erinnert wird dort an die Morde und die Gefangenenlager während der deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg.


1939 und davor

  • 30. Januar: Hitler kündigt für den Fall eines Krieges "die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa" an.

• 1. September – Das nationalsozialistische Deutschland greift Polen an. Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

  • 12. Oktober: Aus dem dt. Reichsgebiet werden die ersten reichsangehörigen Juden nach Polen deportiert. Im Dezember beginnt der Abtransport von 550.000 Juden aus den angeschlossenen "neuen" Gebieten weiter nach "Osten".

• Bis Ende des Jahres – Aufgrund der Massenverhaftungen von Polen und der daher überfüllten Gefängnisse in Niederschlesien und dem Gebiet Dąbrowa entsteht im Amt des SS- und Polizeiführers in Wrocław (Breslau) die Idee, ein Konzentrationslager für Polen einzurichten.

1940

  • 15. November: In Warschau wird von den Deutschen ein "jüdischer Wohnbezirk" eingerichtet, in dem 400.000 Juden eingepfercht werden.



  • 27. April – Nach einer Reihe von Inspektionen verschiedener Objekte verfügt der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, in Oswiecim, welches mittlerweile den Namen Auschwitz trug, auf dem Gelände einer ehemaligen polnischen Artilleriekaserne ein Konzentrationslager einzurichten.
  • 14. Juni – Die deutschen Machthaber schicken den ersten Transport mit politischen Häftlingen nach Auschwitz – 728 Polen, unter ihnen eine kleine Gruppe polnischer Juden. Dieser Tag wird als Anfangspunkt des Bestehens des Konzentrationslagers gesehen. Insgesamt werden in den Jahren 1940-1945 400.000 Häftlinge registriert, darunter 270.000 Männer.














  • 19. Juni – Erste Umsiedlungen der Bevölkerung aus der Umgebung, um sich der Zeugen der Verbrechen zu entledigen und um Kontakte der Häftlinge mit der Außenwelt zu verhindern und die Flucht zu erschweren. Weitere Umsiedlungen waren mit den Plänen des Ausbaus von Auschwitz verbunden. Insgesamt siedelten die Deutschen aus Auschwitz und den umliegenden Dörfern mindestens 5.000 Polen um. Außerdem wird die gesamte jüdische Bevölkerung Oswiecims, etwa 7.000 Personen, in die umliegenden Ghettos umgesiedelt. Acht Dörfer werden zerstört und mehr als 100 Gebäude im Stadtgebiet in der nächsten Nachbarschaft des Lagers abgebaut.
  • 6. Juli 1941 – Die erste (bekanntgewordene) Flucht eines Häftlings, Tadeusz Wiejowski.
  • Herbst – Die polnische Widerstandsbewegung übermittelt der Exilregierung in London Informationen über das Lager.
  • 22. November – Bei der ersten Exekution durch Erschießung sterben 40 Polen.


1941

  • 1. März – Heinrich Himmler fährt zum ersten Mal zu einer Inspektion nach Auschwitz. Er befiehlt den Ausbau des Lagers und der IG Farben 10.000 Häftlinge zum Bau einer Industrieanlage zur Verfügung zu stellen.
  • 23. April – Als Reaktion auf die Flucht eines Häftlings verurteilt der Lagerkommandant Rudolf Höss zum ersten Mal 10 Häftlinge zum Hungertod.
  • 6. Juni – Erster Transport tschechischer politischer Häftlinge. Anfang der Deportationen von nicht-Polen nach Auschwitz.
  • 3 September – Erste Massentötung von Menschen mit dem Gas Cyklon B. Es sterben etwa 600 sowjetische Kriegsgefangene und 250 Polen.
  • Herbst – Die erste Gaskammer wird in Betrieb genommen.
  • 7. Oktober – Im Stammlager wird ein Lager für sowjetische Kriegsgefangene eingerichtet – auf dem Gelände des gesprengten Dorfes Brzezinka wird mit dem Bau des zweiten Teils des Lagers, Auschwitz II-Birkenau, begonnen.
  • 11. November – Bei der ersten Exekution an der Todeswand erschießen die Deutschen 151 polnische Häftlinge.

1942

  • Anfang des Jahres – Beginn der Massenvernichtung von Juden in den Gaskammern.
  • März – Beginn der Deportation von 27.00 Juden aus der Slowakei und 69.000 Juden aus Frankreich nach Auschwitz.
  • 1. März – Das Lager Auschwitz II-Birkenau nimmt den Betrieb auf.
  • 26. März – In Auschwitz werden die ersten 2.000 Frauen inhaftiert. Insgesamt wurden in Auschwitz 130.000 Frauen registriert.
  • März-Juni – Betrieb der provisorischen Gaskammern in der Näher des Lagers Auschwitz IIBirkenau.
  • Frühling – Die Eisenbahnrampe wo die Transporte mit Juden, Polen, Roma und anderen Häftlingen ankommen, die sog. Judenrampe zwischen den Lagern Auschwitz I und Auschwitz II-Birkenau, wird in Betrieb genommen.
  • Mai Beginn der Deportation von 300.000 polnischen Juden und 23.000 Juden aus Deutschland und Österreich nach Auschwitz.
  • 4. Mai – Die SS führt im Lager Birkenau die erste Selektion durch. Die selektierten Häftlinge werden in der Gaskammer ermordet.
  • 10. Juni – Aufstand und Fluchtversuch von 350 polnischen Häftlingen aus der Strafkompanie in Birkenau. Sieben Menschen gelang die Flucht, über 300 starben.

30 – 11939

  • 1. September – Das nationalsozialistische Deutschland greift Polen an. Ausbruch des II. Weltkriegs.
  • Ende des Jahres – Aufgrund der Massenverhaftungen von Polen und der daher überfüllten Gefängnisse in Niederschlesien und dem Gebiet D?browa entsteht im Amt des SS und Polizeiführers in Wroc?aw die Idee, ein Konzentrationslager für Polen einzurichten.

1940

  • 27. April – Nach einer Reihe von Inspektionen verschiedener Objekte verfügt der Reichsführer SS Heinrich Himmler, in Oswiecim, welches mittlerweile in einem rechtswidrig annektieren Gebiet Polens wieder mit dem früheren deutschen Namen Auschwitz benannt worden war, auf dem Gelände einer ehemaligen polnischen Artilleriekaserne ein Konzentrationslager einzurichten.
  • 14. Juni – Die deutschen Machthaber schicken den ersten Transport mit politischen Häftlingen nach Auschwitz – 728 Polen, unter ihnen eine kleine Gruppe polnischer Juden. Dieser Tag wird als Anfangspunkt des Bestehens des Konzentrationslagers gesehen. Insgesamt werden in den Jahren 1940-1945 400.000 Häftlinge registriert, darunter 270.000 Männer. Dorthin werden aber wesntlich mehr Gefangene deportiert.
  • 19. Juni – Erste Umsiedlungen der Bevölkerung aus der Umgebung, um sich der Zeugen der Verbrechen zu entledigen und um Kontakte der Häftlinge mit der Außenwelt zu verhindern und die Flucht zu erschweren. Weitere Umsiedlungen waren mit den Plänen des Ausbaus von Auschwitz verbunden. Insgesamt siedelten die Deutschen aus Auschwitz und den umliegenden Dörfern mindestens 5.000 Polen um. Außerdem wird die gesamte jüdische• Juli – Beginn der Deportation von 60.000 Juden aus den Niederlanden nach Auschwitz.
  • Juli – Das Nebenlager Golleschau bei dem Zementwerk in Goleszów bei Cieszyn wird als erstes Nebenlager von insgesamt fast 50 in Betrieb genommen.
  • 29. Juli – Den Alliierten wird die erste Nachricht aus deutschen Quellen über die Ermordung von Juden in Gaskammern in Auschwitz übermittelt. Autor der Nachricht ist Edward Schulte, deutscher Industrieller und Gegner der Nazis. Seit Herbst 1940 werden die Alliierten regelmäßig darüber informiert, was in Auschwitz passiert. Die Informationen übermittelt vor allem die polnische Exilregierung in London, die mit der polnischen Widerstandsbewegung, die sowohl im Lager selbst als auch in seinem Umfeld aktiv ist, in ständigem Kontakt steht.
  • August – Beginn der Deportation von 25.000 Juden aus Belgien und 10.000 Juden aus Jugoslawien.
  • 30. Oktober – Neben der von der IG Farben gebauten Fabrik für synthetischen Kautschuk wird das Nebenlager Buna errichtet, welches später zum Lager Auschwitz III-Monowitz wird. In den Jahren 1942-1944 entstehen 47 Nebenlager und Außenkommandos des KL Auschwitz. Die Häftlinge in den Nebenlagern arbeiten vor allem in deutschen Industrieunternehmen.
  • Oktober – Beginn der Deportation von 46.000 Juden aus dem Protektorat Böhmen und Mähren nach Auschwitz.
  • Dezember–ErsterTransportnorwegischer Juden nach Auschwitz. Mit insgesamt zwei Transporten wurden fast 700 Menschen nach Auschwitz deportiert.
  • 13. Dezember – Erster Transport von Polen aus dem Gebiet Zamosc nach Auschwitz im Rahmen des nationalsozialistischen „Generalplan Ost“ – der geplanten Aussiedlung und Ermordung von 50 Mio. Slawen (Polen, Russen, Belarussen, Ukrainer und andere) und Kolonisierung mitteleuropäischer und osteuropäischer Gebiete durch deutsche Siedler, angefangen mit polnischen Gebieten.

1943

  • 26. Februar – Errichtung des sog. Zigeunerfamilienlagers für Sinti und Roma Familien in Birkenau.
  • März – Beginn der Deportation von 55.000 Juden aus Griechenland.
  • 22. März – 25. Juni – Vier Gaskammern und Krematorien werden in Auschwitz II-Birkenau in Betrieb genommen.
  • 7. Juni – Zwangsarbeiter der Firma Krupp beginnen mit der Montage von Maschinen in von der Lagerleitung gepachteten Hallen. Am Bau und Ausbau der Lagerkomplexe sind hunderte deutsche Firmen beteilig, viele von ihnen – wie bspw. die IG Farbenindustrie AG oder Siemens ziehen zusätzlichen Profit aus der Ausnutzung von Sklavenarbeit der Häftlinge aus dem Lager.
  • 19. Juli – Größte öffentliche Exekution. Als Vergeltung der Flucht mehrerer Häftlinge sowie Kontaktaufnahmen zwischen den Häftlingen und der Zivilbevölkerung werden 12 Polen gehängt.
  • 9. September – In Birkenau wird das sog. Familienlager Theresienstadt für Juden aus dem Konzentrationslager Theresienstädter Ghetto eingerichtet.
  • Oktober – Beginn der Deportation von 7.500 Juden aus Italien.

1944

  • Mai – Flugzeuge der Alliierten überfliegen Auschwitz und machen Luftbilder des Lagers. Auf den in den nächsten Monaten aufgenommenen Fotos sind die Gaskammern und der Rauch der Verbrennungsgruben sichtbar. Im September beginnen amerikanische und britische Flugzeuge, die Fabrik für synthetischen Kautschuk und flüssige Treibstoffe des Konzerns IG Farbenindustrie AG in Monowitz zu bombardieren.
  • 31. - 16. Mai – Die Eisenbahnrampe innerhalb des Lagers wird in Betrieb genommen, welche es den Transporten ermöglicht, bis direkt vor die Gaskammern II und III zu fahren; Beginn der Deportation von 438.000 Juden aus Ungarn.
  • 10.-12. Juli – Liquidierung des Familienlagers Theresienstadt. Die SS ermordet in den Gaskammern ca. 7.000 Menschen.
  • August – Beginn der Deportation von 67.000 Juden aus dem Ghetto Litzmannstadt nach Auschwitz.
  • 2. August – Liquidierung des sog. Zigeunerfamilienlagers – die SS ermordet in den Gaskammern fast 3.000 Sinti und Roma.
  • 12. August – Beginn der Deportation von 13.000 Polen, die bei Massenverhaftungen nach Ausbruch des Warschauer Aufstandes festgenommen wurden, nach Auschwitz.
  • 29./30. August: Aus dem Ghetto Lódz wird der letzte Judentransport nach Auschwitz geschickt. (der jüd. WB ist damit im Wesentl. "geräumt". Ende der Aktion Reinh??)
  • 7. Oktober – Aufstand des Sonderkommandos – Im Verlauf des Aufstandes sterben 3 SS-Männer und 450 Häftlinge des Sonderkommandos (das von der SS gebildete und separat eingesperrte Arbeitskommando aus jüdischen Häftlingen, die die Leichen der Ermordeten und Toten in den Krematorien verbrennen müssen.
  • November – Die Massenvernichtung in den Gaskammern wird gestoppt.

1945

  • 6. Januar – Letzte Exekution von ca. 70 Polen, die durch ein Standgericht zum Tode verurteilt wurden. Vier Jüdinnen, die beschuldigt werden, bei der Vorbereitung des Aufstandes des Sonderkommandos geholfen zu haben, werden bei der letzten öffentlichen Exekution aufgehängt.
  • 17. Januar – Beginn der Todesmärsche – die SS evakuiert fast 60.000 Häftlinge des KL Auschwitz.


• 21.-26.Januar– Die Deutschen sprengen die Gaskammern und Krematorien in Birkenau.

• 27. Januar – 7.000 Häftlinge werden von der Roten Armee in Auschwitz befreit.

Nachkriegszeit, Museum

Nachdem die Sowjetunion das Lager 1947 an Polen übergab, erklärte das Parlament am 2. Juli 1947 das Gelände zu einem Museum. Gleichzeitig wurde die erste Ausstellung in den Baracken des Stammlagers gezeigt.

1947 — Zum siebten Jahrestag des ersten Transports polnischer Gefangener ins KZ Auschwitz wurde die Ausstellung unter der Mithilfe von ehemaligen Häftlingen überarbeitet. Diese wurde aber stark durch die Zeit des Kalten Kriegs beeinflusst, indem neben Bildern von jüdischen Ghettos auch Fotos aus Slums in den USA zu sehen waren. In den 1950er Jahren wurde das Stammlager restauriert.

Nach dem Tod von Stalin wurde 1955 eine neue Ausstellung konzipiert, die in dieser Form noch heute vorhanden ist.

Seit 1960 — befinden sich im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz I, dem Stammlager, die so genannten „Nationalausstellungen“.

1959 — erhielt jedes Land mit Opfern in Auschwitz das Recht eine eigene Ausstellung zu präsentieren. Hingegen wurde Opfergruppen wie Homosexuellen, Zeugen Jehovas oder Roma dieses Recht verwehrt. Dem Staat Israel verweigerte die polnische Regierung 1963 die Erlaubnis für eine eigene Ausstellung mit der Begründung, dass die im Lager Auschwitz ermordeten Juden nicht Staatsbürger Israels waren. Im April 1968 eröffnete die Jüdische Ausstellung nach einem Entwurf von Andrzej Szczypiorski. 10 Jahre später wurde die Jüdische Ausstellung neu gestaltet.

1962 — wurde eine Schutzzone um das Museum in Brzezinka/Birkenau und 1977 eine um das Museum in Oświęcim (das ehemalige Auschwitz) festgelegt, um den historischen Zustand des Lagers zu erhalten. Diese Zonen wurden 1999 als Gesetz durch das polnische Parlament bestätigt.

1967 — wurde auf dem Gebiet von Auschwitz II zwischen den Krematorien das erste größere Denkmal, das Internationale Mahnmal für die Opfer des Faschismus, eingeweiht. Erst in den 1990er Jahren begann man damit, Informationstafeln aufzustellen. Zu dieser Zeit wurden auch die Gleise der Rampe im Lager erneuert. Der Stacheldraht wird auch ständig ausgetauscht. Die Betonpfosten sind nach dem Ibachverfahren (Acrylharzvolltränkung) dauerhaft konserviert.

Zu einem Eklat kam es 1979, als Papst Johannes Paul II. (selbst Pole) auf seiner ersten Polenreise in Birkenau eine Messe zelebrierte und das Lager als Golgatha unserer Zeit bezeichnete.


Siehe auch die Artikel:


Schreiben und Lesen nach Auschwitz

in der Literatur

Inzwischen haben junge SchriftstellerInnen begonnen, den Zweiten Weltkrieg und die Schoa / den Holokaust zum Gegenstand ihrer Romane zu machen - Daniel Mendelsohn, Yannick Haenel, Laurent Binet und Marcel Beyer.

Memorbücher

Memorbücher sind …

Weblinks, Literatur

Literatur

  • Danuta Czech: Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939–1945. Rowohlt, Hamburg, 1989. ISBN 3-498-00884-6
  • Piotr M.A. Cywiński, Piotr Setkiewicz, Jacek Lachendro: Auschwitz from A to Z. An Illustrated History of the Camp. Publisher: Auschwitz-Birkenau State Museum, Oświęcim 2013. 207 S. ISBN 978-83-7704-069-0 (Auschwitz von A - Z. engl. 300 Stichwörter erklärt. Mit Bildern.
  • Ruth Zylberman: Die Erben: Literatur-gegen-das-Vergessen. Frankreich, 2013

Siehe auch

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