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Krebsbachtalbahn

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Die Krebsbachtalbahn verläuft im nördlichen Baden-Württemberg von Hüffenhardt nach Neckarbischofsheim Nord bzw. umgekehrt. Sie ist eine Nebenstrecke, die an die Bahnnebenstrecke MeckesheimNeckarelz (die Schwarzbachbahn) in Neckarbischofsheim angebunden ist. Die Krebsbachtalbahn verkehrt derzeit als Ausflugsbahn. Früher war sie Teil des ÖPNV, wichtig zB für den Schülertransport.


aktuell: fährt am 3. und 4. Adventssonntag ein dreiteiliger historischer Schienenbus von Mannheim, Heidelberg und weiteren Stationen ohne Umstieg (Neckargemünd, Meckesheim) auf die Krebsbachtalbahn bis nach Hüffenhardt und zurück.




Den Fahrplan der Adventssonderfahrten finden Sie unter www.krebsbachtal-bahn.de

Ihre Finanzierung durch die Anliegergemeinden und die Fahrkarten-Erlöse ist seit Jahren immer wieder gefährdet. Es gibt allerdings eine Reihe von Fördertöpfen, aus denen die Strecke zwischen Hüffenhardt und Neckarbischofsheim finanziell bezuschusst werden könnte. Vertragspartner sind die Gemeinden Neckarbischofsheim, Waibstadt, Bad Rappenau und Hüffenhardt und die drei Landkreise Heilbronn, Rhein-Neckar und Neckar-Odenwald und die Erms-Neckar-Bahn-AG (ENAG). Die ENAG soll als Nachfolger der SWEG Betreiber werden. Die SWEG hat die Konzession noch einmal verlängert, nämlich bis Ende September 2013. Würde das Sperrzeichen SH2 - ein rotes Rechteck mit weißem Rand - aufgestellt, dürfte kein Fahrzeug mehr fahren - auch nicht Alstom aus Bernau. Die Einrichtungen wie Signalanlagen und Bahnübergänge verlieren dann ihren Bestandsschutz. Wollte man dann im nächsten Jahr eine neue Konzession beantragen, müssten die Bahnübergänge nicht in einer Zeitspanne von 15 Jahren sondern sofort saniert werden.


Die eingleisige Strecke ist 16,9 Kilometer lang.

Bahnhöfe bzw. Haltepunkte:

bei Kilometer

0,0 Neckarbischofsheim Nord (dort von/nach Aglasterhausen, bzw. Meckesheim)

2,7 Neckarbischofsheim Stadt

5,9 Neckarbischofsheim Helmhof

7,6 Untergimpern

8,9 Obergimpern Zementwerk

10,5 Obergimpern

13,6 Siegelsbach Wald

14,6 Siegelsbach

16,9 Hüffenhardt


Kreiszuordnung: Von Neckarbischofsheim bis Untergimpern befindet sich die Bahnlinie innerhalb des Rhein-Neckar-Kreises, die Orte Obergimpern und Siegelsbach sind Teil des Landkreis Heilbronn, die Endstation Hüffenhardt liegt im Neckar-Odenwald-Kreis (also ein Gebiet in Nordbaden bzw. Nordwürttemberg).

Bedeutung: Die Geschichte der Zabergäubahn oder der Jagsttalbahn zeigen, dass heute viele froh wären, wenn man zumindest die Strecken intakt erhalten hätte. Auch die Verbindung Angelbachtal - Wiesloch würde heute keiner mehr stilllegen. Es gäbe in der Region keine S-Bahn, wenn man in den 80er Jahren die Schwarzbachtalstrecke oder die Verbindung zwischen Steinsfurt und Eppingen den Bundesbahnplänen entsprechend stillgelegt hätte.

WeblinksBearbeiten

Frühere Artikel

  • Die Krebsbachtalbahn ist vorläufig gerettet
  • Krebsbachtalbahn: Gemeinsam oder gar nicht
  • "Höchste Eisenbahn" für die Krebsbachtalbahn
  • Hüffenhardt bekennt sich zur Ausflugsbahn

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