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NKanalbau wiebl wehr.jpg

als der Neckarkanal gebaut wurde entstand auch ds Wiebl.Wehr am Westende von Bergheim. Orig.fotogr. von Hebelmann in der rnz

Die Neckarstaustufen bzw. -Schleusen im Neckartal.

Der Entwurf für die meisten Neckarstaustufen und die Schleusen stammt von dem Architekten Paul Bonatz (1877—1956). Daher wird gelegentlich bei den kombinierten Neckarstaustufen und -schleusen auch von den Bonatzschleusen gesprochen.

  • Von 1921 bis 1935 erfolgte der Ausbau des Neckars für Rheinschiffe zur Großschifffahrtsstraße zwischen Mannheim und Heilbronn unter der Leitung von Otto Konz und Otto Hirsch.
  • Von 1948 bis 1958 folgte der Bau der Staustufen und die teilweise Kanalisierung oberhalb von Heilbronn bis Stuttgart. Außerdem wurden im ersten Bauabschnitt dieser zweiten Bauphase die bereits geplanten zweiten Schleusenkammern neben den vorhandenen Kammern dazu und somit insgesamt 27 Stufen gebaut bzw. fertig gestellt. Damit konnte die Schleuskapazität auf dem Fluss verdoppelt werden.

Die jeweilige Anlage besteht in der Regel aus drei beweglichen Wehrverschlüssen, einer Generatorenhalle für ein Wasserkraftwerk zur Stromgewinnung mit den erforderlichen Mauern für die Zu- und Abflüsse und einer zweikammrigen Schleuse. Sie wird meist auf der dem E-Werk gegenüberliegenden Flussseite angeordnet. In der Nähe befinden sich oft Siedlungshäuser für das Personal. Zwischen den Wehr-Feldern queren in der Regel U-förmige Brückenriegel für Fußgänger den Fluss. Sie geben neben den Windenhäusern und der Halle dem Wehr seine typische Optik. Vereinzelt sind mit dem Wehr Straßenbrücken kombiniert.

Bonatz und die anderen beteiligten Architekten haben sich bemüht, jeder Staustufe mit der gezielten Materialwahl (Sandstein, Muschelkalk, Beton, Backstein) ein ihr zum Umfeld passendes individuelles Gesicht zu geben. Sie haben die Bauwerke damit in die umgebende Landschaft eingepasst.

Ursprünglich sollte der Ertrag der Wasserkraftwerke den Kanalausbau finanzieren. Auch diese Theorie von einem sich selbst tragenden Großprojekt scheiterte mangels langem Atem und kostengünstigen anderen Stromlieferanten.

Besitzverhältnisse: 1996 veräußern Bund und Länder ihre Anteile an der Neckar AG, die die Wasserkraftwerke betreibt. Mit dieser Privatisierung geht sie in das Eigentum der Badenwerke über.

TechnikBearbeiten

Stauung und Wehre

Die Wehrverschlüsse sind meist zwischen vier Wehrpfeilern angebracht ( = dreifeldriges Wehr). In den darauf sitzenden vier Windwerkhäusern befinden sich die zweistufigen offenen Stirnradgetriebe (Hersteller G.H.H. - Gutehoffnungshütte), die die Tore nach dem Wasserstand hochwinden oder herablassen. Im Zuge der zweiten Ausbaustufe wurden 1942 die beweglichen Wehrverschlüsse (Rollschütze) mittels Aufsatzklappen auf einem Torsionsrohr montiert und damit um 1,90 Meter erhöht.

Die Windwerkhäuser (nach den Winden zum Öffnen der Tore) sind i. d. R. im obersten Geschoß flussabwärts rundum verglast. Auch dadurch erscheinen die Gebäude auf der Bergfahrt insgesamt niedriger. Sie haben im Grundriß die Form von Schiffsrümpfen.

Schleuse und Schleusung

Die Schleusenkammern haben jeweils eine Nutzlänge von 106 Metern und eine Torbreite von 12 Metern. Sie sind für den Schiffstyp "Großes Rheinschiff" (WP-Artikel) ausgelegt worden. Die direkte Fallhöhe beträgt an den verschiedenen Standorten zwischen 3 und 9 Metern (Differenz zwischen Oberwasser/Unterwasser) . Die Verlängerung der Kammern auf 130 Meter befindet sich zur Zeit in einer (umstrittenen) Planungsphase. Bei der Schleusung eines bergwärts fahrenden Schiffs sind zunächst die beiden oberen Schleusentore V-förmig geschlossen und liegen am so genannten Drempel (eine Art betonierte Türschwelle) an. Nach der Einfahrt schließen sich die beiden unteren Tore ebenfalls. Durch kleine Umgehungskanäle, die hydraulisch geöffnet werden, fließt vom Oberwasser solange Wasser in die Kammer nach, bis der gleiche Wasserpegel wie im Oberwasser erreicht ist. Dann lassen sich die oberen Tore relativ leicht öffnen, denn nun drückt der Fluss nicht mehr darauf.

Beim Anstieg muss von den Schiffern darauf geachtet werden, dass sie die Befestigungstaue immer wieder etwas weiter oben an den Kammerwänden befestigen, damit das Schiff nicht in der Schleuse hin und her treibt oder kentert. Das Schiff kann dann oben wieder aus eigener Kraft in den Fluss hinausschwimmen. Im Idealfall wartet oben schon ein Schiff um mit dem Wasser der gefüllten Kammer abwärts geschleust zu werden. Durch die Doppelung der Kammern wird nicht nur Zeit beim Befüllen und Entleeren gespart, auch der Wasserverbrauch wurde damit optimiert.


Stromgewinnung

Je zwei Kaplanturbinen sind über senkrechte Wellen mit in der Halle darüber montierten 10kV-Drehstrom-Generatoren gekuppelt und produzieren z. B. 4100 kW elektrischen Strom bei 8,15 m Fallhöhe und einem Wasserstrom von 60 m³/s.

Die 27 Kraftwerke zwischen Plochingen und Mannheim (Mündung in die internationale Schifffahrtsstraße Rhein) erzeugen mit einem Gesamt-Gefälle von 160 Metern ca. 500 Millionen kWh Strom pro Jahr. Vor der Turbine muss das Oberwasser von größeren Fremdkörpern, z. B. Treibholz, gereinigt werden. Dazu ist vor den Turbinen ein großer Rechen angebracht. Wenn größere Fische die Turbine durchschwimmen, werden sie wahrscheinlich so stark veletzt, dass sie sterben.

Im Unterwasser sollten durch die Zuführung des Wassers aus der Turbine keine für die Schifffahrt gefährlichen Verwirbelungen entstehen.

Übersicht Bearbeiten

Es folgt eine Tabelle mit den Schleusen am Neckar; mit Angaben zur Lage (Flusskilometer) und der Wasserhöhe oberhalb der Schleuse (in Metern über Normalnull)

Besonderheiten an den StandortenBearbeiten

(Weitere Details in den Artikeln über die verschiedenen Schleusenanlagen)
1. Die Schleusenanlage Feudenheim
(Doppelschleuse und lange Schleuse von 1927) liegt bei Neckarkilometer 6,2. Hier sind die beiden Tore der beiden kurzen Schleusenkammern wie Fallgatter in drei Türmen über den Kammern an dem jeweiligen Schleusenende aufgehängt und werden senkrecht bewegt. Der Entwurf dazu stammt nicht von Bonatz. Die Tore haben eine Höhe von 8,9 und Breite von 12 Metern. Im geöffneten Zustand fahren die Schiffe unter den Toren hindurch.
Das Kraftwerk steht getrennt an einem Durchstich vom Kanal in das Altwasser etwa 500 Meter flussaufwärts. Die zugehörigen Stauwehre stehen einige Kilometer entfernt bereits am Ostende von Ilvesheim, wo sich Neckar und Neckarkanal trennen. Die beiden Walzen des Wehrs haben eine Breite von 45 m und das dritte Segment von 36 m. (Vgl. Abbildungen auf Seite 25—29 bei Maio; zur Schleuse den Ortsartikel Feudenheim, zum Wehr den Ortsartikel Ilvesheim in diesem Wiki)
2. Die Schleusenanlage Schwabenheim (1925)
im Verlauf des zweiten Neckarseitenkanals liegt bei Neckarkilometer 17,679 ca. 500 m unterhalb vom Schwabenheimer Hof.
Das Wehr Wieblingen bei Bergheim (Standort etwa beim Autobahnende, s. u.) verhindert den Abfluss des Wassers durch das natürliche Flussbett (Altneckar) in Richtung Wieblingen (heute Naturschutzgebiet) und staut das Wasser in den Kanal hinein. Mit Hilfe der Schleuse am Schwabenheimer Hof überwindet die Schifffahrt eine Höhendifferenz von ca. 8,70 m.
Das dazu gehörige Wehr Wieblingen in Bergheim steht am Kanalanfang bei Neckarkilometer 22,386.
3. Die obere Neckarstaustufe und Schleusenanlage in Heidelberg
am Karlstor wurde 1926 bis 1929 ohne Wasserkraftwerk und Generatorenhalle gebaut, um das berühmte Stadtbild nicht, bzw. möglichst wenig, zu stören. Dort wurde später am rechten Ufer auf der Neuenheimer Seite im Oberwasser des Wehrs ein Unterwasserkraftwerk nachgerüstet.
Die Schleuse Heidelberg am linken Ufer und das Wehr liegen bei Neckarkilometer 26,138 — unweit der Alten Brücke.
4. Die Schleusenanlage Neckargemünd
bei Neckarkilometer 30,86 steht bei der Heidelberger Klinik Orthopädie, außerhalb des Ortssetters, mit 3 Walzen von je 33 m Breite. Der Höhenunterschied beträgt hier ca. 3,90 m. Die Schleuse befindet sich auch hier auf der linken Neckarseite und das Kraftwerk gegenüber auf der Ziegelhäuser Seite. Dort steht unterhalb auch ein Mehrfamilienhaus für Bedienstete des Schiffahrtsamtes. Am linken Ufer befindet sich direkt oberhalb die S-Bahn-Haltestelle (Vgl. Abbildungen auf Seite 38—43 bei Maio und den Ortsartikel in diesem Wiki)
5. Die Schleusenanlage Neckarsteinach,
unterhalb der Festung Dilsberg und am östlichen Ortsrand, befindet sich bei Neckarkilometer 39,30 auf der rechten Neckarseite, auf der sich auch die Generatorenhalle des Kraftwerks zur Flussmitte hin anschließt. Sein Wassereinlauf wird von einer Insel geschützt. Dort auf der rechten Flussseite verläuft auf dem Ufer die B 37 und die Eisenbahntrasse. Eine Besonderheit ist hier noch der Grenzverlauf zwischen dem ehemaligen Land Baden und Hessen.
6. Die Schleusenanlage Hirschhorn
am östlichen Ortsrand, am linken Ufer bei Neckarkilometer 47,74, befindet sich hier auf der gleichen, der linken, Neckarseite wie das Kraftwerk, das - mittig nach den Schleusen angeordnet, so optisch fast in der Flussmitte steht. Die Schleusenanlage ist mit einer Straßenbrücke zum Ortsteil Ersheim kombiniert, der als einziger hessischer Ortsteil auf dem Neckar-Südufer liegt. Ganz in der Nähe befindet sich der DB-Bahnhof (S-Bahn) beim Ortskern.
7. Die Schleusenanlage Eberbach-Rockenau,
bei Neckarkilometer 61,43, mit 3 Walzen von je 30 m Breite liegt im naturbelassen wirkenden Tal. Die Schleuse befindet sich auch hier auf der linken Neckarseite, jeweils nach einem ca. einen Kilometer geraden Neckarabschnitt.
Das Kraftwerk steht am rechten Ufer; dort liegt auch die dritte Walze und der Fußgängersteg auf (also nur drei Windwerktürme). Hier befindet sich auch die Fernsteuerwarte, von der aus die Neckar AG die Kraftwerke und die Feinregulierungen der Wehre aller Neckarstaustufen zukünftig ansteuert.
8. Die Schleusenanlage Guttenbach
bei Neckarkilometer 72,22 mit 3 Walzen von je 30 m Breite. Die Schleusenkammern befinden sich hier auf der rechten, das Kraftwerk auf der linken Neckarseite. Oberhalb der am rechten Ufer laufenden Bundestraße liegen auch hier drei große Mehrfamilienhäuser. Bergauf kommt für die Schiffe die Schleuse kurz hinter einer engen Rechtskurve. An der den Strom begleitenden Bahnlinie verschwinden an dieser Stelle die Gleise im Binauer Tunnel. (Vgl. Ortsartikel)
9. Schleusenanlage Neckarzimmern
bei Neckarkilometer 85,95, auch hier mit drei Walzen je 30m Breite; fertiggestellt 1935 - die zweite Kammer 1959. Die Schleuse befindet sich auch hier auf der linken, das Kraftwerk auf der rechten Neckarseite ganz in der Nähe des Bahnhofs. Auffallend an der Landschaft ist hier die breite Waldschneise, durch die die auf Masten geführte Hochspannungsleitung zum Bergrand hochsteigt. (Vgl. Abbildungen auf Seite 9, 55—56 bei Maio; Ortsartikel)

Fotos verschiedener WehreBearbeiten

Künftige Fernsteuerzentrale Bearbeiten

Die Steuerzentrale für zunächst fünf, später einmal alle zwölf Neckar-Schleusenanlagen wird in Eberbach eingerichtet (2011). Bisher bedienen fünf Mann jede Schleuse im Schichtdienst. Diese Stellen sollen in Zukunft durch die Fernbedienung und Videoüberwachung der Schleusen weitgehend entfallen. Nur noch umfassende Service- und Reparaturarbeiten erfordern dann die Anreise von zentralen Bauhöfen wie dem in Neckarsteinach. Parallel zur Verlängerung der Schleusenkammern soll diese Automatisierung in den nächsten Jahren erfolgen (von 2011 aus formuliert).

Seit 2004 werden bereits am oberen Neckar die Schleusen von Deizisau bis Hofen über die Fernbedienzentrale in Obertürkheim (FBZ) ferngesteuert und überwacht.


2016 heißt es dann: Baubeginn der neuen Leitzentrale in Neckarsteinach. Vom Neckarsteinacher Industriegebiet sollen in einigen Jahren alle Staufstufen zwischen Mannheim-Feudenheim und Hirschhorn zentral gesteuert werden. Eine Besetzung der Schleusen und Wehre mit Personal ist dann nicht mehr vorgesehen.

Rund fünf Millionen Euro soll die Einrichtung kosten.


Rund 52 000 Schleusungen werden laut Jöris im Endausbau jährlich von dieser Zentrale durchgeführt. Das Gebäude soll in anderthalb Jahren fertig sein und ab 2018 soll die technische Ausstattung für die Fernsteuerung installiert werden. Ein Jahr darauf sollen dann die ersten Anlagen in Heidelberg, Ladenburg und Wieblingen aufgeschaltet werden und die Leitzentrale in Betrieb gehen.

Bis 2025 sollen die weiteren Anlagen folgen. Allerdings müssen diese teilweise vorher noch technisch aufgerüstet werden. In Hirschhorn, Neckarsteinach und Neckargemünd müssen noch neue Antriebe für die Wehranlage eingebaut werden.


In Untertürkheim soll demnächst eine ähnliche Leitzentrale entstehen, weitere sollen in der Nähe von Gundelsheim und bei Marbach gebaut werden, so dass schließlich alle 27 Staustufen des Neckars zentral gesteuert werden können.


Sollte die Verbindung zwischen Zentrale und Schleuse einmal nicht funktionieren, kann an der betroffenen Staustufe auch noch vor Ort gesteuert werden. 

Personal:

Im Juli 2013 wurden Neckar-Schleusen als Warnung vor dem Personalkahlschlag bestreikt — Zeitungsartikel dazu. Der Streik endete (fast auf dem gesamten Fluss) wie vorgesehen am Mittwoch um 24 Uhr. Danach wurde eine Rhein-Schleuse bestreikt. 


Zukunft
Bislang benötige man noch je Staustufe sechs Beschäftigte. Künftig betreibe ein Pool von 24 Schichtleitern von Neckarsteinach aus die zwölf Schleusenkammern. (RNZ - 18. Mai 2016, Seite 10)

AnekdoteBearbeiten

Eine Mütze voll Regen verursacht im Neckar Hochwasser
und ein Zuber voll führt eine Überschwemmung herbei.
Twain, in „A Tramp Abroad“

Der Dichter Mark Twain (1835-1910) hieß eigentlich Samuel Langhorne Clemens und war einige Jahre Lotse auf dem Mississippi. Daher stammt auch sein Schriftstellerpseudonym, das für "Marke Zwei", eine Angabe der Wassertiefe, steht. Twain berichtet von einer Neckarreise.

Siehe auchBearbeiten

Literatur Bearbeiten

Bücher
  • Paul Bonatz: Leben und Bauen. Engelhornverlag Adolf Spemann, Stuttgart, 1950.
  • Fernanda de Maio: wasser_werke. Paul Bonatz: Die Neckarstaustufen. Vorwort von Alberto Ferlanga. Verlag Merz + Solitude, Stuttgart, 1999, 2. Aufl. - 2001. 63 S. ISBN 3-929 085-53-4 (bebildert; Sprache: Deutsch, Italienisch; mit ausführlicher Bibliografie)
  • Kompendium der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest, Mainz, 2007. Vorlage:Weblink bei: anh.wsv.de
  • Mark Twain: A Tramp Abroad“ - dt. Band 6, Bummel durch Europa, Carl Hanser-Verlag, 1977.
Zeitungsartikel
  • Christoph Moll: Neckar-Kraftwerk versorgt jetzt 30 000 Menschen mit Strom. In: Rhein-Neckar-Zeitung 84 vom 11. Apr. 2011, S. 8 (zum Wasserkraftwerk mit drei Turbinen am Schwabenheimer Hof)
  • Barbara Sambale: Blick auf das Lebenswerk des Baumeisters. Rhein-Neckar-Zeitung vom 26. Feb. 2011, Nr. 47, Kultur S. 4, "Der legendäre … "
  • Timo Teufert: 75 Jahre: Frei für große Schiffe. In: Rhein-Neckar-Zeitung vom 3. Aug. 2010, Blick in die Stadtteile Nr. 30, S. 1 (zum Bau der beiden Neckarstaustufen in HD und am Flusslauf)
  • Elisabeth Hinz: Hessen kontrolliert bald den unteren Neckar. In: Rhein-Neckar-Zeitung 153 vom 6. Juli 2011, S. 7
  • Sabine Hebelmann: Kanalbau prägte das Heidelberger Landschaftsbild. RNZ, 25. 3. 13 Nr. 71, S. 6
  • Timo Teufert: Ein Neubau soll das alte Wehr ersetzen. (RNZ vom 13. April 2015, Seite 3; etwa um 2030, Planung erstellt bis 2019. Neuartige Wehrverschlüsse, so genannte Drucksegmente. „Die neuen Bauteile waren für den Fall, dass der Neckar zufriert, gar nicht ausgelegt, weil es so lange keinen Eisgang …")

FilmBearbeiten

  • Feature: 26.02.2011, 19.15 Uhr, Landesschau -Vorlage:Weblink SWR Fernsehen in Baden-Württemberg

Lage der Schleusen Bearbeiten

Zuständige BehördeBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  • Schleusenbetriebszeiten (Regelzeiten; auch Erreichbarkeit der Schleusen über Nautischen Informationsfunk und Telefon)


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