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Nikolai Politanow, geboren 1928 in Stawropol, diente ab 1943 als Soldat und Dolmetscher in der Roten Armee.

Nach dem Krieg lebte er in Polen, Frankreich, Italien und Deutschland. Seit den 1970er Jahren ist er in Bayern wohnhaft. Seine Erinnerungen an die Tage beim KZ Auschwitz wurden um 1970 verfasst und im Spiegel vom 26.01.2008 sprachlich leicht überarbeitet erstmals veröffentlicht.

LebenBearbeiten

Kindheit im Kaukasus, neben Russisch lernte er von seiner Mutter auch Italienisch und Polnisch. Besuch der Militärakademie Suworow ab 1941, wo er seine deutschen und italienischen Sprachkenntnisse weiter ausbauen konnte.

Im Alter von 16 Jahren wurde er freiwillig bei der Roten Armee als Frontdolmetscher eingesetzt. So war er auch einer der ersten Augenzeugen während der Befreiungsaktion des KZ Auschwitz am 27.01.1945, von dem ein Bericht vorliegt.

Nach Kriegsende wurde von Berlin nach Krakau geschickt und bis 1946 dort eingesetzt.

Auf Grund von starken Differenzen mit einem Kameraden entschloss er sich nach seiner Degradierung zur Flucht nach Westen.

Heirat 1972. Mit seiner Ehefrau hat er zwei Söhne, geboren 1968 und 1972. Seine Frau starb 2010.

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