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Ota Fabián, 1914 in Bransouze (heute Tschechien, damals zu gehörig) geboren, wurde im Oktober 1942 ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert, weil …… . Von dort wurde er in das Nebenlager Buna/Monowitz, das Ende Oktober 1942 auf dem Firmengelände des Chemiekonzerns IG Farbenindustrie AG, als Sklavenarbeiter vermietet.

Ende November 1943 kam Fabián nach Auschwitz I (Stammlager) zurück und wurde bis zur Auflösung des Lagers im Januar 1945 im Kommando Leichenträger eingesetzt.

Fabián überlebte den Todesmarsch von Auschwitz in den 60 Kilometer entfernten Ort Loslau/Wodzisław Śląski (Oberschlesien), kam auf Transport in das Konzentrationslager Mauthausen (bei Linz/Österreich) und von dort in die beiden Nebenlager Konzentrationslager Melk und Konzentrationslager Ebensee. Dort wurde er am 7. Mai 1945 von der amerikanischen Armee befreit.

Er wurde 1964 als Zeuge bei dem ersten Frankfurter Auschwitzprozess vernommen. Zur Zeit seiner Vernehmung im November 1964 war er 50 Jahre alt und arbeitete als Schlosser in Prag, Tschechoslowakei.



der Häftlingsnummer 71.082  zB

das Nebenlager Buna/Monowitz,

die IG Farben kaufte bei der SS Sklavenarbeit ein

Das KZ Auschwitz I(Stammlager)

Kommando Leichenträger

den Todesmarsch von Auschwitz in den 60 Kilometer entfernten Ort Loslau/Wodzisław Śląski (Oberschlesien) k

auf Transport kommen

idas Konzentrationslager Mauthausen (bei Linz/Österreich)

die beiden Nebenlager Melk und Ebensee.

befreit zum Weiterleben (Trauma, posttraumatische Störungen)



WeblinksBearbeiten

  • s. o.


Kategorie:Person|Fa]]

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