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Pfälzer katholische Kirchenschaffnei

Eine „Schaffnei“ ist eine Verwaltungsstelle zu kurfürstlichen Zeiten, die „Schaffner“ oder „Pfleger“ (= Verwalter, Steuereintreiber) zum Einzug des Zehnten beschäftigte.

Anfang des 19. Jahrhunderts wurden alle Klöster und Stifte der Kurpfalz aufgelöst/verstaatlicht und ihr Vermögen in mehreren „Schaffnereien“ verwaltet. 1873 wurden insgesamt sechs Verwaltungsstellen, Fonde und Schaffnereien, die die Liegenschaften der katholischen Kirche des ehemals kurpfälzischen Teil Badens verwalteten, zur Pfälzer Katholischen Kirchenschaffnei in Heidelberg vereinigt.

Die kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts verwaltet unterschiedliche kirchliche Stiftungsgüter, zum größten Teil aus der Einziehung der kurpfälzischen Klöster und Stifte in der Reformationszeit.


VerwaltungBearbeiten

  • Eisenlohrstraße 8, Heidelberg.

(vgl. [Eginhard Scharf], Pfälzer Katholische Kirchenschaffnei. Von der Reformation bis zur Gründung der Stiftung im Jahre 1873 (Sonderdruck aus: Freiburger Diözesan-Archiv 118. Band, 1998) o.O., o.J. [Heidelberg 1998 ?]) www.katholische-stiftungen-freiburg.de

Siehe auchBearbeiten

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