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Der Rhein-Neckar-Kreis, RNK, liegt im Nordwesten von Baden-Württemberg und ist dessen bevölkerungsreichster Landkreis - ca. 539.000 Einwohnerinnen (30.9.15) — 275 120 Frauen und 263 840 Männer. 54 Gemeinden gehören dazu. Er ist überwiegend das Einzugsgebiet von Mannheim und Heidelberg. Seine Verwaltung, das Landratsamt Rhein-Neckar steht in Heidelberg an der Kurfürsten-Anlage.


EW-Zahlen: 534729 (1.1.2015)


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Sein Parlament ist der Kreistag , der in 9 Wahlkreisen gewählt wird. Der jetzige Kreistag wurde am 13. Juni 2004 für fünf Jahre direkt von der Bevölkerung gewählt. 103 Abgeordnete repräsentieren darin ca. 530.000 Einwohnerinnen (2014: 532.817 offiziell, leicht zunehmende Zahlen).

Die Wahlbeteiligung zum Kreistag schwankte in den vergangenen 30 Jahren zwischen 55 und 71% und war 2004 recht niedrig. Der bürgerliche Block aus CDU, FW und FDP hat mit 68 Mandaten eine deutliche Mehrheit. Die SPD und Grünen, als Oppostion, verfügen entsprechend über 35 Mandate.

Landrat ist seit 2010 Stefan Dallinger.


Anschriften, Lage der DienststellenBearbeiten

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
Kurfürsten-Anlage 38 - 40
69115 Heidelberg

Postanschrift:

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
Postfach 10 46 80
69036 Heidelberg

Die Beratungsstelle im Landkreis für Ältere-, Behinderte- und kranke Menschen heißt: IAV-Stelle - sie gibt Informationen, ist Anlaufstelle und vermittelt Hilfen:

Wilhelmstraße 22 (Alte Post in Leimen)
69181 Leimen
06224 92 31 02
Neu sind die Pflegestützpunkte
  • Walldorf
06221 522 26 26
Zusätzliche Außensprechtage in Hockenheim, Sinsheim und Wiesloch.
  • Weinheim==
06221 522 26 20
Zusätzliche Außensprechtage in Schwetzingen, Neckargemünd


Das Versorgungsamt beim Rhein-Neckar-Kreis hat sein

Dienstgebäude:

Eppelheimer Straße 15
69115 Heidelberg
06221 522-28 88

Gemeinden (nach ABC) Bearbeiten

Die Städte mit der höchsten Einwohnerzahl im Kreis sind Weinheim (44 344),  Sinsheim (35 124), Leimen (26 459), Wiesloch (26 288), Schwetzingen (21 748) und Hockenheim (21 074).


Städte sind:

  • Eberbach (14.462, 81,2 km²)
  • Eppelheim (15.016, 5,6 km²)
  • Hemsbach (11.896, 12,9 km²)
  • Hockenheim, Große Kreisstadt (20.968, 34,8 km²)
  • Ladenburg (11.506, 19,0 km²)
  • Leimen, Große Kreisstadt (25.812, 20,6 km²)
  • Neckarbischofsheim (3.898, 26,4 km²)
  • Neckargemünd (13.164, 26,4 km²)
  • Rauenberg (8.349, 11,1 km²)
  • Schönau (4.441, 22,5 km²)
  • Schriesheim (14.621, 31,6 km²)
  • Schwetzingen, Große Kreisstadt (21.147, 21,6 km²)
  • Sinsheim, Große Kreisstadt (34.674, 127,0 km²)
  • Waibstadt (5.666, 26,6 km²)
  • Walldorf (14.825, 19,9 km²)
  • Weinheim, Große Kreisstadt (43.624, 58,1 km²)
  • Wiesloch, Große Kreisstadt (25.502, 30,3 km²)


Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverwaltungsverbände

  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Eberbach mit der Gemeinde Schönbrunn
  • Gemeindeverwaltungsverband „Elsenztal“ mit Sitz in Meckesheim; Mitgliedsgemeinden: Eschelbronn, Lobbach, Mauer, Meckesheim und Spechbach
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Hemsbach mit der Gemeinde Laudenbach
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Hockenheim mit den Gemeinden Altlußheim, Neulußheim und Reilingen
  • Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd mit Sitz in Neckargemünd; Mitgliedsgemeinden: Stadt Neckargemünd und Gemeinden Bammental, Gaiberg und Wiesenbach
  • Gemeindeverwaltungsverband Rauenberg mit Sitz in Rauenberg; Mitgliedsgemeinden: Stadt Rauenberg und Gemeinden Malsch und Mühlhausen
  • Gemeindeverwaltungsverband Schönau mit Sitz in Schönau; Mitgliedsgemeinden: Stadt Schönau und Gemeinden Heddesbach, Heiligkreuzsteinach und Wilhelmsfeld
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Sinsheim mit den Gemeinden Angelbachtal und Zuzenhausen
  • Gemeindeverwaltungsverband Waibstadt mit Sitz in Waibstadt; Mitgliedsgemeinden: Städte Waibstadt und Neckarbischofsheim sowie Gemeinden Epfenbach, Helmstadt-Bargen, Neidenstein und Reichartshausen
  • Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Wiesloch mit der Gemeinde Dielheim


Gemeinden

  • Altlußheim (5.534, 16,0 km²)
  • Angelbachtal (4.889, 17,9 km²)
  • Bammental (6.395, 12,2 km²)

Brühl (13.750, 10,2 km²) Dielheim (8.820, 22,7 km²)

  • Dossenheim (12.185, 14,1 km²)
  • Edingen-Neckarhausen (13.811, 12,0 km²)

Epfenbach (2.473, 13,0 km²) Eschelbronn (2.572, 8,2 km²)

  • Gaiberg (2.383, 4,2 km²)

Heddesbach (464, 8,2 km²) Heddesheim (11.144, 14,7 km²) Heiligkreuzsteinach (2.585, 19,6 km²) Helmstadt-Bargen (3.714, 28,0 km²) Hirschberg an der Bergstraße (9.498, 12,4 km²) Ilvesheim (8.874, 5,9 km²) Ketsch (12.576, 16,5 km²) Laudenbach (5.984, 10,3 km²)

  • Lobbach (2.332, 14,9 km²)
  • Malsch (3.462, 6,8 km²)
  • Mauer (3.946, 6,3 km²)
  • Meckesheim (5.046, 16,3 km²)

Mühlhausen (Kraichgau) (8.289, 15,3 km²) Neidenstein (1.848, 8,5 km²) Neulußheim (6.575, 3,4 km²) Nußloch (10.610, 13,6 km²)

  • Oftersheim (11.631, 12,8 km²)
  • Plankstadt (10.009, 8,4 km²)
  • Reichartshausen (2.076, 10,0 km²)
  • Reilingen (7.291, 16,4 km²)
  • Sandhausen (14.577, 14,6 km²)
  • Schönbrunn (2.838, 34,5 km²)
  • Spechbach (1.769, 8,5 km²)
  • St. Leon-Rot (13.102, 25,6 km²)
  • Wiesenbach (3.035, 11,1 km²)
  • Wilhelmsfeld (3.191, 4,8 km²)
  • Zuzenhausen (2.164, 11,6 km²)

… und nach der Postleitzahl rnk - PLZ (mit Gemeinde-URL)

RNK-Kliniken Bearbeiten

Die vier Kliniken der Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH (GRN) stehen in Weinheim, Schwetzingen, Sinsheim und Eberbach „Die Kreiskrankenhäuser befinden sich in einer sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage.“

Hierzu gehören jeweils auch die drei relativ kleinen geriatrischen Reha-Kliniken in Sinsheim, Schwetzingen und Weinheim.


Siehe auch: Heimaufsicht über die Altenpflegheime im RNK

BevölkerungBearbeiten

Er ist der größter Landkreis von der Einwohnerzahl her mit 523.000 Einwohnern, kleinster ist der Hohenlohekreis mit 107.000 Einwohnern.

Die EW-Zahlen steigen kontinuierlich und langsam an: 534729 (1.1.2015)

Geschichte Bearbeiten

Der Rhein-Neckar-Kreis ist am 1. Januar 1973 im Zuge der BaWü-Kreisreform entstanden. Um größere Verwaltungseinheiten zu bilden, wurden die ehemaligen Landkreise Heidelberg, Mannheim und (größtenteils) Sinsheim ohne die beiden Großstädte zu einem Landkreis zusammengeführt.

Das Kfz-Kennzeichen ab da: H D — XX 1234 (oder ähnlich)

LiteraturBearbeiten

  • 50 Jahre Kreistag. Wahlen, Abgeordnete, Bilanzen 1946-1996. Heidelberg 1996. ISBN 3-932102-00-2. Band 1 der Buchreihe des Rhein-Neckar-Kreises "Bausteine zur Kreisgeschichte".

Weblinks Bearbeiten

Siehe auch Bearbeiten

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